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Bildhauer Bröll gestorben

Mandelbeck Bildhauer Bröll gestorben

Von dem Bildhauer Wolf Bröll stehen zahlreiche Steinskulpturen in der Region, darunter die Torsi an den beiden Eingängen zum Börnerviertel in Göttingen. Wie jetzt bekannt wurde starb am 2. Mai im Alter von 66 Jahren.

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Quelle: dpa (Symbolbild)

Göttingen. Geboren wurde Bröll 1950 in Stuttgart. Er ließ sich Ende der 1960er-, Anfang der 1970er-Jahre zum Fotografen ausbilden. Ab 1979 studierte er Bildhauerei, erst an der Hochschule der Künste in Berlin, später dann in Kassel. Seit 1997 bekleidete er eine Professur an der Hochschule Vechta.

Viele Jahre lebte und arbeitete Bröll in Mandelbeck bei Northeim. In Göttingen schuf er unter anderem die „Skulptur für Völkerverständigung“ in der Kurzen Geismarstraße am Geismar Tor und die Marmorarbeit „Mensch und Wissenschaft“ in der Goetheallee, in Duderstadt das „Steinbewachsene Haus“ neben dem Rathaus und einen „Steinbewachsenen Flügel“ neben der Kirche St. Sixti in Northeim.               

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