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Bis zum Schnürboden

Spielzeit-Eröffnung Bis zum Schnürboden

Rund 1500 zufriedene Besucher, davon gefühlt mindestens 30 Prozent Kinder – und alles bei strahlendem Sonnenschein: Das ist die Bilanz des Theaterfestes, mit dem das Deutsche Theater in Göttingen (DT) am Sonnabend den Start in die neue Spielzeit gefeiert hat.

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Blick von hoch oben: Eileen (l.) und Alexandra auf dem Pferderücken.

Quelle: Theodoro da Silva

Göttingen. Renner waren T-Shirts und Buttons, vor allem die alten Bistro-Tische und -Stühle, von denen sich das Haus zu Schnäppchenpreisen trennt, weil das Bistro jetzt neu möbliert ist.

Besonders lang war die Schlange am Waffelstand („Es geht nichts über Waffeln“, lautete der Begeisterungsseufzer eines mit Puderzucker bestäubten Besuchers).  Nebenan forderten Kinder nachdrücklich „Ich will auf das Pferd!“ – auch wenn es vermutlich nicht dieses Pferd sein wird, was bei der „Pippi Langstrumpf“-Produktion über die DT-Bühne reiten wird.

Dazu gab es lebhafte Nachfrage nach dem Kinderfliegen auf der Großen Bühne,  Schminken, Basteln mit Pettersson und Findus sowie nach Führungen durch das Haus bis hinauf auf den Schnürboden, für die sich gut 250 Menschen interessierten. Ebensoviele Besucher schauten sich die ersten Appetithappen zum Kinderstück „Pettersson und Findus“ im Studio an. Rund 1000 Essen wurden verkauft. Zum Bedienpersonal gehörte  auch der Intendant des Hauses, Mark Zurmühle.

Am Abend war das Große Haus mit gut 500 Besuchern prall gefüllt, als das Ensemble zum Fest-Ausklang in einer bunten Revue einen Ausblick auf die neue Spielzeit gab.

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