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Boat People Projekt: „Schattenboxer“ in Göttingen

Jugend im Apartheid-Regime Boat People Projekt: „Schattenboxer“ in Göttingen

„Die Geschichte, die wir erzählen, ist ein Teil unseres Lebens“, erklären Xolani Mduli und Shkumbuzo Dlamini.

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Spielt im „Schattenboxer“-Projekt: Skhumbuzo Dlamini.

Quelle: EF

Göttingen. Die beiden Südafrikaner spielen das autobiografische Theaterstück „Schattenboxer“ über eine Jugend in den Townships von Südafrika, das am Sonnabend, 13. Dezember, von der freien Theatergruppe „Boat People Projekt“ in Göttingen uraufgeführt wird.

Die Leiche des Bruders finden, der von der Polizei ermordet wurde, den weißen Präsidenten von der Hoffnung reden hören, die schwarze Bevölkerung zu eliminieren: Solche Ereignisse gehörten zum Alltag des Apartheid-Regimes.

Schonungslos, aber dennoch mit Witz will das Stück die Geschichte eines jungen Boxers erzählen, der unter dem Apartheid-Regime in Südafrika aufwächst. Das Stück ist nach Texten von Xolani Mdluli entwickelt.

Gespielt wird auf Englisch und Zulu mit deutschen Untertiteln. Spielstätte ist ein Raum in der Cheltenham-Passage, Friedrichstraße 1. Nach der Uraufführung von „Schattenboxer“ sind dort weitere Vorstellungen

  • am 16. Dezember
  • am 16., 17. und 18. Januar sowie
  • am 20., 31. und 22. Februar jeweils um 20 Uhr angesetzt.

Im hannoverschen Theater im Pavillon sind Gastspiele am 27. und 28. Februar geplant, dazu eine Gastspieltour im Oktober 2015 in Südafrika.

Karten gibt es unter reservix.de
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