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César Francks „Seligsprechung“ in St. Jacobi Göttingen

Klassik-Konzert César Francks „Seligsprechung“ in St. Jacobi Göttingen

Der Komponist César Franck (1822-1893) hat das Werk „Die Seligpreisung“ als sein bestes eingeschätzt. Er wünschte sich, dass es zu seinem Begräbnis aufgeführt werden sollte. Wegen der großen Herausforderung – zwei Chöre, zahlreiche  Solisten und ein großes Orchester sind beteiligt – wurde es jedoch erst nach seinem Tod uraufgeführt.

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César Franck

Quelle: dpa

Göttingen. Die Kantorei St. Jacobi und das Göttinger Symphonie-Orchester präsentieren das abendfüllende Werk am Sonntag, 8. Februar, um 18 Uhr unter der Leitung von Kantor Stefan Kordes in der Jacobikirche, Jacobikirchhof, als Göttinger Erstaufführung. International bekannte Solisten wurden für den Abend engagiert: Stephanie Henke (Sopran), Nicole Pieper (Alt), Clemens Löschmann (Tenor), Henryk Böhm (Bass) und Gotthold Schwarz (Bass). Zwischen den Sätzen gibt der Göttinger Germanist Wolfgang Wangerin eine kurze Zusammenfassung.

Franck wurde 1858 Kantor, später Organist an der Kirche St. Clotilde in Paris. 1872 wurde er Professor der Orgelklasse am Pariser Konservatorium. Zu seinen Schülern zählten die Komponisten Vierne, Debussy, d’Indy und Chausson. Das Oratorium „Die Seligpreisung“ komponierte er von 1869 bis 1879. Karten für das rund zweistündige Konzert gibt es unter anderem in den Tageblatt-Geschäftsstellen, Jüdenstraße 13c in Göttingen und Auf der Spiegelbrücke 11 in Duderstadt. pek

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