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Mehr Live-Feeling

City-Stage und Videowall vergrößert Mehr Live-Feeling

Hier ist das Herz des Festivals. Was als Werbeslogan für die City Stage am Albaniplatz gedacht war, ist längst Wirklichkeit. Schon am Donnerstagabend zum Auftakt des Festivals versammelt sich hier eine große Menge. Mal vorbeischauen, sehen, was los ist, Musik und Interviews hören, Freunde treffen.

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Quelle: Mischke

Göttingen. Wer keine Karten mehr bekommen hat, kann hier alle Konzerte in der Live-Übertragung erleben. „Ihr hattet es vielleicht sogar ein bisschen besser hier draußen“, mutmaßt Moderator Jens Mahrhold vom NDR nach dem Bosse-Konzert. In der Stadthalle waren tropische Temperaturen, draußen laue Sommerluft.

Vergrößert wurde in diesem Jahr die Bühne. Verschwunden ist das runde Vorzelt, alles ist ein bisschen stylischer. Vor allem aber ist die Videowall größer. So haben die Zuschauer auf dem Albaniplatz ein besseres Bild auf die Live-Übertragung der Konzerte aus Stadthalle, Deutschem Theater, Jungem Theater und Lokhalle. Mehr Live-Feeling eben! Am Sonnabend noch bei fünf Konzert-Übertragungen und dem kostenlosen Live-Act mit Wincent Weiss.

Das „Open air und dieses Festival“ sind für Volker Nielebock und Andre Winkelbach angesagt. am Freitag haben sie auf dem Albaniplatz die Konzerte verfolgt, während ihre Töchter in der Stadthalle das Konzert von Zara Larsson verfolgten. Soundcheck sei wichtig für die Stadt, findet Winkelbach, „weil wir kein Altstadtfest mehr haben“. Im nächsten Jahr sind die beiden aus Bischhausen und Ischenrode wieder dabei.

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