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Das 33. Göttinger Jazzfestival auf sechs Bühnen an vier Spielorten

Konzerte an fünf Tagen Das 33. Göttinger Jazzfestival auf sechs Bühnen an vier Spielorten

Das Göttinger Jazzfestival startet zum 33. Mal. Über fünf Tage verteilt bringen mehr als 200 internationale und nationale Künstler die ganze musikalische Bandbreite des Jazz in die Stadt. Neben Größen wie Günter „Baby“ Sommer, Barre Philipps oder Rita Marcotulli sind wie immer auch zahlreiche lokale Bands vertreten.

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Das Organisationsteam: Michael Schluff, Horst H. Möller, Bernd Nawothnig, Achim Pils, Hilmar Beck, Ove Volquartz, Dorothee Beyer und Jochen Beyer (von links).

Quelle: CR

Schauplätze sind die Bühnen des Deutschen Theaters, Theaterplatz 11, sowie die Jacobikirche, Jacobikirchhof 2, das Apex, Burgstraße 46, und das Kulturzentrum Musa, Hagenweg 2a. Zur Festivaleröffnung am Mittwoch, 3. November, spielen Saxophonist Leszek Zadlo und Organist Claus Bantzer. Ihr Programm „Illumination“ beginnt um 20 Uhr in der Jacobikirche.

Einblicke in die junge deutsche Jazzszene gibt Frederik Köster am Donnerstag, 4. November, im Apex. Der Echo-Nachwuchspreisträger kombiniert ab 20 Uhr im Quartett Gitarren-Sounds und elektronische Effekte mit Jazz-Improvisationen. Mit internationalen Musikern wie Gianluigi Trovesi, Palle Danielsson oder Victor Bailey steht am Freitag, 5. November, der Bass im Zentrum.

Gespielt wird auf der Hauptbühne des Deutschen Theaters ab 20 Uhr. Parallel dazu laufen ab 19.15 Uhr Konzerte im Studio sowie im Keller. Neben bekannten Gruppen wie „Jazztified“ oder „Tilico“ sind hierbei auch Festival-Neuzugänge wie „From Miles Around“ und „Sway’n Swing“ zu erleben. Dagegen präsentiert sich der vierte Jazz-Tag ganz im Zeichen des Saxophons. Auftritte von Donny McCaslin, Karl Seglem und Chico Freeman sind am Sonnabend, 6. November, ab 20 Uhr auf der Hauptbühne zu hören.

„Jazzaholics“ eröffnen um 19.15 Uhr den Abend im Studio, zur gleichen Zeit beginnt das „Warland Orchester“ im Keller. Insgesamt treten am Wochenende allein sechs weltbekannte Gruppen auf der Hauptbühne und 24 Lokalbands auf den zwei Kleinbühnen des Deutschen Theaters auf. Zum Abschluss gibt es am Sonntag, 7. November, eine musikalische Stilmischung aus Elektro-Sounds, verschiedensten Instrumenten und zahlreichen Vokalisten: „De Phazz“ gastieren um 20 Uhr in der Musa.

Der Vorverkauf für das 33. Göttinger Jazzfestival läuft bereits. Tickets gibt es unter anderem bei der Tourist-Information im Alten Rathaus, Markt 9 in Göttingen, sowie in den Geschäftsstellen des Göttinger Tageblattes, Jüdenstraße 13c, und des Eichsfelder Tageblattes, Auf der Spiegelbrücke 11 in Duderstadt.

Von Swenja Lohrengel

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