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Bridget Jones, ein Steuerberater und das Böse

Kinostarts Bridget Jones, ein Steuerberater und das Böse

Am Donnerstag startet die neue Kinowoche in Göttingen. Welche Filme anstehen, seht ihr in unserer Liste.

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The Accountant startet am Donnerstag im Kino.

Quelle: dpa

Bridget Jones' Baby (Cinemaxx)

Göttingen. Ihre Beziehung mit Mark Darcy (Colin Firth) ist längst in die Brüche gegangen. Seither konzentriert sich Bridget Jones (Renée Zellweger) auf ihre Karriere als Produzentin. Sie genießt ihr Singleleben und umgibt sich mit alten wie auch neuen Freunden. Zum ersten Mal in ihrem Leben scheint alles perfekt zu laufen – bis sie eine Begegnung mit dem charmanten Amerikaner Jack Qwant (Patrick Dempsey) aus dem Gleichgewicht bringt. Es funkt zwischen ihnen und die beiden verbringen eine Nacht miteinander. Und nur eine Woche später lässt sich Bridget spontan auf ein weiteres Techtelmechtel ein – mit ihrem Ex Mark. Ein paar Monate später stellt sie fest, dass sie schwanger ist und ihre Ärztin (Emma Thompson) nicht sagen kann, von wem der Nachwuchs stammt.

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Burg Schreckenstein (Cinemaxx)

Melanie (Jana Pallaske) hofft, dass ihr elfjähriger Sohn Stephan (Maurizio Magno) auf einem Internat wieder bessere Noten bekommt und hat ihn deswegen auf Burg Schreckenstein angemeldet. Als der Sohn die Neuigkeit von seinen Eltern erfährt, ist er allerdings nicht begeistert. Entgegen Stephans Befürchtungen entpuppt sich die Burg als großartiger Ort mit lauter anderen Jungs, die eher Flausen als Lernen im Kopf haben. Seine neuen Schulkameraden nehmen ihn nach anfänglichen Differenzen in ihren Geheimbund auf. Sie sind die „Ritter“ ihrer Burg und führen eine erbitterte Fehde mit den Mädels vom benachbarten Internat Rosenfels. Weder die Schulleiter der beiden Häuser (Sophie Rois, Henning Baum) noch Graf Schreckenstein persönlich (Harald Schmidt) können die Streiche der Schüler verhindern.

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Trolls (Cinemaxx)

20 Jahre schon leben die immer gut gelaunten Trolle in Frieden, seit ihr Anführer König Peppy (Stimme im Original: Jeffrey Tambor) sie aus der Gefangenschaft der fiesen Bergen befreit hat, für die es nichts Besseres gibt, als die kleinen Geschöpfe mit den langen Haaren zu verspeisen. Die Trolle schmeißen deshalb jeden Tag eine neue Party. Angeführt werden sie dabei von Peppys Tochter Poppy (Anna Kendrick / deutsche Stimme: Lena Meyer-Landrut), dem fröhlichsten aller Trolle. Doch die ständige Feierei ruft die Bergen wieder auf den Plan, die eines Tages fast die gesamte Troll-Bevölkerung entführen. In ihrer Verzweiflung wendet sich Poppy an den einzigen schlecht gelaunten, vorsichtigen und niemals singenden Troll den es gibt: Branch (Justin Timberlake / Mark Forster).

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The Accountant (Cinemaxx)

Christian Wolff (Ben Affleck) ist mit einem besonderen Talent für Mathematik gesegnet. Als Hochbegabter mit genialen Fähigkeiten tut er sich aber enorm schwer, soziale Kontakte zu pflegen. Getarnt als kleinstädtischer Steuerberater macht er heimlich die Buchhaltung für einige der gefährlichsten Unterweltvereinigungen der Welt. Eines tages jedoch, fligt Chris auf und akzeptiert deshalb einen neuen Auftrag, bei dem er die Buchhalterin einer Firma für Robotik bei der Aufklärung von Abrechnungsunstimmigkeiten in Millionenhöhe unterstützen soll. Aber noch während er tiefer in das verwirrende Geflecht aus Zahlen eindringt, sterben auf mysteriöse Weise immer mehr Menschen in seinem Umfeld.

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Ouija: Ursprung des Bösen (Cinemaxx)

Los Angeles 1965: Die verwitwete Alice Zander (Elizabeth Reaser) lebt zu den Hochzeiten der wilden 60er mit ihren beiden Töchtern Paulina und Doris (Annalise Basso und Lulu Wilson) in der kalifornischen Millionen-Metropole. Ihren Lebensunterhalt verdient Alice damit, Ahnungslosen mit ihrem Ouija-Spielbrett, und mit der Hilfe ihrer Töchter, die volle Ladung Dämonen-Spuk vorzuschwindeln. Der Spaß ist allerdings sehr schnell vorbei, als Alice bei einer Séance unfreiwllig einen echten Geist zu sich einlädt, der Besitz von der jüngsten Tochter Doris ergreift, der alles andere als harmlos ist. Zeit für Mutter und Tochter, sich unvorstellbaren Ängsten zu stellen, um die Jüngste der Familie zu retten und das Böse zurück auf die andere Seite zu schicken.

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Meine Zeit mit Cézanne (Lumière)

Paul (Guillaume Gallienne) und Émile (Guillaume Canet) kennen sich seit frühester Kindheit und in ihren Jugendjahren in Aix-en-Provence sind sie noch weit davon entfernt, der berühmte Maler Paul Cézanne und der herausragende Schriftsteller Émile Zola zu sein. Doch schon jetzt verbindet die beiden Freigeister aus ganz unterschiedlichen sozialen Kreisen die Liebe zur Kunst, zur Schönheit und zu Frauen und der Traum vom Ruhm. Im fernen Paris schließlich erfüllen sie sich endlich den Wunsch nach künstlerischer Entfaltung, tauchen in den bunten Wirbel der Stadt ein, leben, lieben und wirken am Montmartre und verfallen Alexandrine (Alice Pol) derselben Frau, die Émile schließlich heiratet. Mit der Zeit wird die Kluft zwischen den Freunden, immer unterschiedlicher ihre Lebens- und Karrierewege. Doch so ganz voneinander lassen können die eingeschworenen Freunde nicht - eines Tages kommt es aber zum dramatischen Zerwürfnis.

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Raving Iran (Lumière)

Die beiden Freunde Anoosh und Arash gehen mit Herzblut ihrer Leidenschaft nach und legen erfolgreich Techno-Musik auf. Es gibt nur einen Haken an der Sache – sie leben im Iran. Und deshalb müssen sie Tag für Tag harte Strafen seitens des streng islamischen Regimes fürchten. Als auch noch Anoosh verhaftet wird, scheint es vorbei zu sein mit der Karriere. Doch eines Tages werden sie vom größten Techno-Festival der Welt in die Schweiz eingeladen und überraschenderweise erhalten sie dafür ein Ausreisevisum.Als ihr Visum abläuft, stehen sie vor der größten Entscheidung ihres Lebens: Sollen sie in ihre Heimat zurückkehren oder für immer in Europa bleiben?

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Hieronymus Bosch (Lumière)

Im Sommer 2016 jährt sich der Todestag des legendären Künstlers Hieronymus Bosch zum fünfhundertsten Mal und aus diesem Anlass plant man in seiner niederländischen Heimat die bisher umfangreichste Ausstellung, die es je zu ihm gegeben hat. Eine ähnliche Idee hat allerdings auch das Prado in Spanien und so entbrennt ein Wettlauf darum, wer als erster die Werke des Meisters ins Land holen kann. Doch viel brisanter ist die Frage, ob es sich dabei ausschließlich um Originale handelt oder um Fälschungen. Denn zuvor reiste ein Forschungsteam fünf Jahre lang um die Welt und nahm die Gemälde mittels modernster Technologie genau unter die Lupe. Die Forschungsergebnisse lassen Zweifel aufkommen, ob einige der 25 noch erhaltenen Bilder wirklich von Bosch gemalt wurden.

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