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„Farouks Cousin“

Theaterstück über Flüchtlinge „Farouks Cousin“

Mit „Farouks Cousin“ greift die Theaterwerkstatt Göttingen in ihrem neuen Stück die aktuelle Flüchtlingssituation auf. Das Theaterstück handelt von der Familie von Farouk, die dessen Cousin Nabil aufnimmt. Regie bei dem Stück von Thea Brende führt Dorothea Derben.

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Quelle: Theaterwerkstatt

Göttingen. Nabil ist aus seiner Heimat geflohen, die von einem Bürgerkrieg beherrscht wird. Als Farouk ein Referat vor seiner Klasse hält, lässt sich die angespannte Situation zuhause nicht mehr verstecken. Farouks Präsentation zeigt Bilder von Flucht, von zerstörten Orten und verzweifelten Menschen – in einer völlig durcheinander gebrachten Reihenfolge. Als Farouk versucht, die Bilder richtig anzuordnen, scheitert er an seinem Ärger über Nabil, der ihm bei der Präsentation geholfen hatte. In seiner Verzweiflung bricht Farouk seinen Vortrag ab und erzählt die Geschichte von Nabil und seiner Flucht vor dem Bürgerkrieg.

 

Das Stück greift Erzählungen von geflüchteten Jugendlichen und Erwachsenen auf. Es richtet sich an Jugendliche ab 14 Jahren und Erwachsene. Am Donnerstag, 31. März, wird „Farouks Cousin“ um 18 Uhr im Kino Lumière, Geismar Landstraße 19, uraufgeführt. Weitere Aufführungen wird es am Sonntag, 3. April um 15 Uhr und am Mittwoch, 6. April, um 11 Uhr im Kino Lumière sowie Montag, 9. Mai, um 11 Uhr, Dienstag, 12. Mai und Mittwoch, 13. Mai um jeweils 19 Uhr im Theater in der Cheltenham Passage, Friedrichstraße 1, geben. Für die Vormittagsvorstellungen wird um Anmeldung unter der Telefonnummer 0551/7703785 gebeten. Karten sind im „Drachenladen“, Kurze Geismarstraße 34, erhältlich.ta

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