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Festival mit Hand und Fuß

Theater der Nacht / Konferenz in Northeim Festival mit Hand und Fuß

Um „Figurentheater und Politik“ und die Praxis des Figurentheaters dreht sich die Deutsche Figuren-Theater-Konferenz ab 25. August im „Theater der Nacht“ in Northeim. Die Konferenz wird von den beiden größten Puppenspielverbänden Deutschlands, der Unima (Union Internationale de la Marionette) und VDP (Verband Deutscher Puppentheater) organisiert.

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Ort der Konferenz: das Theater der Nacht.

Quelle: Swen Pförtner

Northeim. Wie die Unima mitteilte, sollen während der ersten Tage Fragen diskutiert werden wie: Ist der freischaffende Beruf des Figurenspielers schon eine politische Ansage? Wie politisch dürfen Figurenspieler sein? Wie entstehen politische Inszenierungen?. Dafür versammeln sich zahlreiche Figurenspieler verschiedener künstlerischer Herkunft, Amateur-Bühnen sowie Spieler und Ensemblemitglieder zu Gastvorträgen, Probespielen und Aufführungen. An den darauf folgenden Tagen steht die Praxis des Figurentheaters im Mittelpunkt. Workshops über die Animation von Schattenfiguren, eine Einführung in die visuelle Sprache, und die Kunst des Erzählens, gehalten von internationalen Gästen, sollen die Schwerpunkte des Programms bilden.

Begleitet wird die Konferenz vom 25. August bis 3. September vom „Festival mit Hand und Fuß“. Inszenierungen wie „Babylon“, „Engel mit nur einem Flügel“, „Das bucklige Männlein“ und „Spartacus“ sollen das Verhältnis von Politik und Figurentheater auf die Bühne bringen. Aufgrund der schlechten Wetterprognose haben die Organisatoren das Projekt „Northlantis – die versunkene Stadt“ am Freitag, 25. August, um 22 Uhr, vom Marktplatz an das Theater der Nacht, Obere Straße 1, verlegt. Die Vorstellungen von „Spartacus“ am Wochenende, 26. und 27.August, finden nicht auf der Waldbühne, sondern in der Stadthalle Northeim statt. Hier beginnen die Vorstellungen um 21 Uhr.

Anmeldung, Tickets zu den Vorstellungen und weitere Informationen unter Telefon 0 55 51 / 90 80 779, unima.de und theater-der-nacht.de.

Von Katrin Strasser

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