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Gedächtnis einer Stadt

37000 Euro Förderung für künstlerisches Großprojekt Gedächtnis einer Stadt

„Das Gedächtnis einer Stadt“ so der Titel des Kooperationsprojekts von KAZ und Jungem Theater (JT). Für dieses Großprojekt erhält das KAZ 27000 Euro Förderung vom Ministerium für Wissenschaft und Kultur (MWK) und 10000 Euro von der Stiftung Niedersachen.

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Das Junge Theater in Göttingen.

Quelle: Mischke

Göttingen. Das Projekt ist eines von 23 ausgewählten Projekten, die das MWK und die Landesarbeitsgemeinschaft Soziokultur (LAGS) fördert. Ziel des Programms ist es, experimentelles bis avantgardistisches Arbeiten zu fördern, Kooperationen und spartenübergreifende Modelle zu erproben.

Das Göttinger Projekt ist eine revueartig angelegte Stadtraumperformance, die am 20. Mai 2017 auf dem Wochenmarktplatz, im KAZ und JT uraufgeführt werden soll. Das Theaterstück „Vineta“ von Jura Soyfer dient als Ausgangspunkt. Die dort aufgeworfenen Leitthemen – Stadt und Erinnerung, Gedächtnis und Zukunftsgestaltung – sollen künstlerisch, mit professioneller Begleitung durch das JT, umgesetzt werden.

KAZ Tanz- und Musikgruppen sowie Menschen die Lust haben Theater zu spielen, sollen an der Aufführung mitwirken. „Wir sind optimistisch, dass wir 200 Mitwirkende für das Projekt gewinnen können“, so Tobias Sosinka, Künstlerischer Leiter des JT. KAZ und Junges Theater starten das Projekt Experiment mit einer Einführung am Donnerstag, 22. September, um 18.30 Uhr im JT.

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