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Göttinger Händel-Oper „Faramondo“ erhält Helpmann Award

Kultur Göttinger Händel-Oper „Faramondo“ erhält Helpmann Award

Großer Erfolg für die Internationalen Händel-Festspiele Göttingen: Die Oper „Faramondo“, zentraler Programmpunkt des Festivals 2014, ist im australischen Sydney in vier Kategorien bei den renommierten Helpmann Awards ausgezeichnet worden – unter anderem als beste Oper.

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Szene aus der Göttinger Aufführung von „Faramondo“.

Quelle: EF/Archiv

Sydney/Göttingen. Paul Curran wurde für die beste Regie ausgezeichnet, Anna Devin als beste weibliche Nebendarstellerin und Christopher Lowrey als bester männlicher Nebendarsteller. Geehrt wurde außerdem Jennifer Rivera als beste weibliche Hauptdarstellerin, die die Titelpartie des Faramondo, in Göttingen dargestellt von Emily Fons, für die Produktion in Australien übernommen hatte. Nach mehr als drei Stunden festlicher Gala wurde „Faramondo“ schließlich auch noch in der wichtigsten Kategorie als beste Oper geehrt.

 
2014 feierte die Produktion bei den Internationalen Händel-Festspielen Göttingen Premiere. Sie wurde anschließend beim Brisbane Baroque Festival neu präsentiert. Das Bühnenbild und die Kostüme waren in Containern auf dem Seeweg nach Australien transportiert worden.

 
„Ich bin wahnsinnig stolz auf die Leistung unseres großartigen Ensembles in Australien und gratuliere dem Regie-Team, den Solistinnen und Solisten sowie allen Beteiligten auf und hinter der Bühne des Brisbane Baroque Festivals für dieses großartige Ergebnis“, so Tobias Wolff, Geschäftsführender Intendant der Internationalen Händel-Festspiele Göttingen, der die Verleihung von seinem Urlaubsort aus über Twitter und Facebook verfolgte.Zu den Nominierten und Preisträgern im Bereich „Oper und Klassische Musik“ gehören so renommierte Künstler und Institutionen wie William Christie, Christian Tetzlaff, die English National Opera oder das Metropolitan Opera House New York. eb/pek

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