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Helfer für Festival im Fachwerkfünfeck gesucht

„Denkmal!Kunst – KunstDenkmal!“ Helfer für Festival im Fachwerkfünfeck gesucht

Helfer gesucht: Die Veranstalter des Festivals „Denkmal!Kunst – KunstDenkmal!“ sind auf der Suche nach freiwilligen Helfern, die während der Festivalzeit unter anderem die Denkmäler bewachen und Tickets kontrollieren.

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Quelle: r

Hann. Münden. Helfer gesucht: Die Veranstalter des Festivals „Denkmal!Kunst – KunstDenkmal!“ sind auf der Suche nach freiwilligen Helfern, die während der Festivalzeit unter anderem die Denkmäler bewachen und Tickets kontrollieren.

Besonders in Einbeck, Duderstadt, Northeim und Hann. Münden fehle es derzeit noch an Ehrenamtlichen, die bei der Festival-Durchführung unterstützten, so Juliane Hofmann, in der Geschäftsstelle des Fachwerk-Fünfecks für die Medien- und Öffentlichkeitsarbeit zuständig. „Eine Schicht wird voraussichtlich drei bis vier Stunden dauern“, erklärt Hofmann. „Der Job macht sicher ganz viel Spaß, weil es ja Kunst zu sehen gibt, und interessierte Besucher erwartet werden“, animiert sie Interessierte, sich bei den Veranstaltern zu melden.

Auch würden für einige der bildenden Künstler, die keine Gage für Ihre Ausstellungen erhalten, Schlafplätze in Privathaushalten benötigt. Rückmeldungen nimmt Lore Puntigam per E-Mail an l.puntigam@festival-dkkd.de entgegen.

„80 Denkmäler – 250 Events – 300 Künstler in fünf Städten gleichzeitig“ lautet das Motto des Denkmalkunst-Festivals in den Städten des Fachwerk-Fünfecks. In Duderstadt, Einbeck, Hann. Münden, Northeim und Osterode sollen vom 29. September bis 8. Oktober zum Verkauf stehende oder sanierungsbedürftige Gebäude mit Kunst erfüllt werden. Die Veranstalter wollen damit den Blick auf historische Gebäude und deren Attraktivität lenken – und möglicherweise zum Verkauf der Gebäude beitragen. Zugleich soll Künstlern eine ungewöhnliche Bühne geboten werden. Auch haben sich die Organisatoren um Veranstalter Bernd Demandt und Intendant Bernhard Kühne zum Ziel gesetzt, den Austausch von Künstlern in den Städten des Fachwerkfünfecks zu befördern.

Von Nadine Eckermann

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