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Hoffen auf ein Lächeln

Theater Hoffen auf ein Lächeln

Stephan Dorn stammt aus dem Harz und ist gerade 22 Jahre alt. Nach seinem Abitur absolvierte er ein Dramaturgie-Praktikum am Deutschen Theater (DT) Göttingen und gehörte zum Organisationsteam des Norddeutschen Theatertreffens. 

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Abschlussregie: Stephan Dorn.

Quelle: Mischke

Diese Aufgaben erledigte er offenbar so glänzend, dass er als Regieassistent am DT übernommen wurde. Zum Abschluss, vor seinem Studium der angewandten Theaterwissenschaften in Gießen, darf er selbst inszenieren: „Finnisch“ von dem mehrfach ausgezeichneten Autor Martin Heckmanns. Schauspieler in dem Ein-Personen-Stück ist Gerd Zinck. Premiere ist am Sonnabend, 6. Juni, im DT-Keller.

Zinck und Dorn hatten schon länger vor, ein Projekt zu realisieren, erzählt der angehende Regisseur. Jetzt spielt Zinck einen Mann, der sich auf ein Date vorbereitet. Im Altenheim hatte er eine Postbotin gesehen, die seinem Großvater ein Lächeln schenkte. Auch er würde sich über dieses Lächeln freuen und schickt sich deswegen ein Paket. Das Stück schildert die letzte Stunde vor dem Eintreffen der angebeteten Zustellerin, in der er darüber nachdenkt, wie er sie für sich einnehmen kann. Nahezu in Echtzeit, etwa 45 Minuten, grübelt der Galan über das Rendezvous.

Premiere ist am Sonnabend, 6. Juni, um 20 Uhr im Keller des Deutschen Theaters, Theaterplatz 11. Kartentelefon: 0551/ 496911.

pek

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