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Hückstädt geht weg

Literarisches Zentrum Hückstädt geht weg

Hauke Hückstädt, Leiter des Literarischen Zentrums Göttingen, wechselt nach Frankfurt. Am ersten Mai übernimmt der 40-Jährige die Leitung des dortigen Literaturhauses von der bisherigen Chefin Maria Gazetti. Fast ein Jahrzehnt führte Hückstädt im Zentrum die Geschicke, das in diesem Jahr zehnjähriges Bestehen feiert.

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Heinz-Ludwig Arnold, Vorsitzender des Zentrumsvorstandes, freut sich mit Hückstädt: „Wir haben seine Bewerbung in Frankfurt vorbehaltlos unterstützt.“ Arnold befürwortet auch den Wechsel in Göttingen nach zehn Jahren. Nun wird ein Nachfolger gesucht. Eine Ausschreibung der Stelle soll bald erfolgen.
Hückstädt selbst meint: „Ich freue mich auf die neue Aufgabe.“ Seine Zeit in Göttingen resümiert er: „Ich wollte beweisen, was mit Literatur geht.“ Das habe dank des phantastischen Publikums in einer phantastischen Stadt funktioniert.

pek

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