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Explosive Party

Jamaram Explosive Party

„Heavy Heavy“, bedeutet auf Shona, einer der Sprachen Simbabwes, so viel wie „Alles ist gut“. Unter dem Titel hat die achtköpfige Münchener Band Jamaram in Kooperation mit Musikern aus dem afrikanischen Land ein Album aufgenommen, mit dem sie jetzt auf ihrer Tour erneut in der Musa Station gemacht hat.

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Immer in Kontakt mit dem Publikum: die Band Jamaram.

Quelle: Heller

Göttingen. Der Bandname „Jamaram“ kommt vom „Jammen“ und bezeichnet die Vorliebe der Musiker für spontane, schnelle Musik. Bei ihren Konzerten leben sie diese mit einer feurigen Mischung aus Reggae, Ska, Latin, Funk und vielen anderen Einflüssen aus.

Im Jahr  2000 von dem aus Puerto Rico stammenden Sänger Tom Lugo, Gitarrist Samuel Hopf und Schlagzeuger und Schauspieler Murxen Alberti gegründet, besteht die Band aktuell neben Lugo und Alberti aus Samy Danger, Gitarre, Gesang, Benni Beblo, Bass, Lionel Wharton, Keyboards, Gesang, Nik Thäle, Percussion, Hannes Beblo, Saxophon und  Daniel Noske, Trompete. Seit der Gründung haben sie weit über 1200 Liveshows in Europa und auf anderen Kontinenten gespielt.

Sie bezeichnen sich selbst nach jahrelangen gemeinsamen Touren als zusammengeschweißte Zirkusfamilie. Ihre musikalischen Ideen ziehen sie aus den beim Reisen gewonnenen Inspirationen und allen möglichen Stilen und Kulturen.

Bis in den Saal ist ihr gemeinsames Einstimmen backstage zu hören. Dann stürmen die acht Musiker die Bühne, und los geht die Party mit einem orientalisch klingenden Intro und „Dance“ mit heißen Rhythmen und markanten Bläsersätzen. Übergangslos geht es mit „Shout it from the rooftops“ in wiegendem Reggae-Rhythmus weiter. Lugo übernimmt die Regie und das Publikum geht begeistert mit.

„I’m ready“ und „Zoo“ sind Ohrwürmer und Mitsingnummern. Zu ihrem Hit „Green Leaf“ holt sich Lugo Unterstützung aus dem Publikum auf die Bühne und entdeckt dabei einen stimmgewaltigen Besucher. Der ganze Saal bewegt sich zu einer stimmungsvollen Choreographie. Abtanzen ist in „Slow“ mit südamerikanischen und karibischen Rhythmen zu schneidenden Bläsersätzen angesagt. Mit „Oh my gosh“, einem Mix aus Rap und Reggae, teils in Deutsch gesungen, treiben sie die Stimmung auf den Höhepunkt.

Reggae- und Südamerikafeeling vermischt sich zum Ende der Show in „Explosion“. Der Saal kocht und die Musiker spielen sich förmlich die Seele aus dem Leib. Mit „La Famille“  gibt die Band noch eine Walzer-Tanzstunde, und ein Teil des Publikums nimmt die Aufforderung zum Engtanz wahr. Als krönenden Abschluss feiern sie dann noch akustisch nur zur Perkussion-Begleitung  den „Jamaram Stylee“ mitten im Publikum.Eine mitreißenden Band und eine berauschende Party!

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