Volltextsuche über das Angebot:

3 ° / -6 ° heiter

Navigation:
„No Hate“ mit Uwe Ochsenknecht

Filmprojekt aus der Region „No Hate“ mit Uwe Ochsenknecht

Die Kasseler Produktionsfirma Jakale Film besetzt mit Uwe Ochsenknecht die Hauptrolle in ihrem Film „No Hate – Geschichten von Vergessenen“. Jakob Gisik, Produzent des Films, beschäftigt sich in „No Hate“ mit dem Zweiten Weltkrieg.

Voriger Artikel
Musikalische Reise nach Italien
Nächster Artikel
„Farouks Cousin“

Übernimmt in "No Hate" die Rolle des Sohnes: Uwe Ochsenknecht.

Quelle: Jakale Film

Kassel/Hann. Münden. Die Geschichte wird nach einer wahren Begebenheit erzählt: Der 87-jährige Hans Weimann bekommt ein Päckchen zugesendet. Darin enthalten ist ein kleines, vergilbtes Wehrmacht-Notizbuch, das Erinnerungen aus dem Krieg festhält – Weimanns Erinnerungen. Das Notizbuch, das der Soldat an der Front in Russland verlor, wurde danach in unterschiedlichen Sprachen von anderen Menschen fortgeführt. Es dokumentiert Kriegsgeschehnisse aus den Jahren 1943 bis 1947. Zusammen mit seiner Familie, so auch seinem Sohn Paul (gespielt von Uwe Ochsenknecht), lässt Weimann das Notizbuch übersetzen. Bei der Rekonstruktion der Einzelschicksale kommen auch schmerzhafte Erinnerungen an seine eigene Vergangenheit als Soldat ans Licht.

Mit „No Hate“ verfolgt Gisik weiterhin sein Bestreben, über den Zweiten Weltkrieg zu erzählen, wobei es ihm besonders um die Schicksale einzelner Menschen und die Sichtweisen unterschiedlicher Nationen geht. Zuletzt hatte der Regisseur aus Reinhardshagen 2013 mit „Destruction Of Silence“, in dem auch Horst Janson mitspielt, das Schicksal eines Kindes zum Ende des Zweiten Weltkrieges thematisiert. „No Hate“ soll noch in diesem Jahr in die deutschen Kinos kommen. Unter der Führung des Reinhardshagener Regisseurs Jakob Gisik und des Produzenten Andreas Friedrichs aus Hann. Münden läuft die Vorproduktion des Spielfilms „No Hate“ nun auf Hochtouren.

Von Tomke Aljets

Voriger Artikel
Nächster Artikel
Die Milchbar im Nörgelbuff