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Kinostarts in Göttingen am 25. Februar

Kino Kinostarts in Göttingen am 25. Februar

Mit fünf neuen Filmen starten Cinemaxx und Lumiére in Göttingen in die neue Kinowoche.

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Quelle: dpa

Göttingen. Darauf können sich Kinofans in Göttingen freuen:

Der geilste Tag: Zwei Todkranke wolle noch einmal das Leben genießen

Eigentlich sind der ebenso schrullige wie ambitionierte Pianist Andi (Matthias Schweighöfer) und der Lebenskünstler Benno (Florian David Fitz) grundverschieden, eine gemeinsame Sache haben sie aber: Die beiden sind todkrank und warten im Hospiz auf ihr baldiges Ableben.

Aber sie möchten ihre letzten Tage nur ungern damit verbringen, untätig in der Einrichtung auf ihren Tod zu warten. Vielmehr wollen sie, bevor es zu spät ist, das Leben noch einmal in vollen Zügen genießen. Aufgrund ihrer äußerst begrenzten Lebenserwartung haben sie keine Gefängnisstrafe mehr zu fürchten und begeben sich mit jeder Menge gestohlenem Geld auf eine abenteuerliche Reise Richtung Afrika.

Auf ihrer kilometerlangen Tour lernen Andi und Benno vor allem auch einiges über sich selbst und erkennen so, wonach sie eigentlich auf der Suche sind.

Spotlight: Journalisten decken Missbrauch in der katholischen Kirche auf

Als eine Journalistin des Boston Globes in einem Artikel einen Missbrauchsfall in den Reihen der katholischen Kirche aufbereitet, der direkt in Boston geschah, weckt sie damit das Interesse des neuen Chefredakteurs Marty Baron (Liev Schreiber).

Dieser ahnt, dass hinter der Geschichte mehr steckt und setzt das Spotlight-Team auf die Angelegenheit an. Deren Recherche fördert Schreckliches zutage. Denn Spotlight-Chef Walter „Robby“ Robinson (Michael Keaton) und seine Mitarbeiter Michael Rezendes (Mark Ruffalo), Sacha Pfeiffer (Rachel McAdams) und Matt Carroll (Brian D’Arcy James) stellen fest, dass weit mehr Priester in den Missbrauch von Kindern verwickelt sind als bislang angenommen.

Doch die akribischen Ermittlungen der Journalisten werden durch das Schweigen der verängstigten Opfer und gut bezahlte Anwälte zunehmend erschwert.

Democracy:  Dokumentation über die Datenspeicherung im Lumiére

Daten sind das Öl des 21. Jahrhunderts, und jeder von uns Internetnutzern hinterlässt im Netz eine gewaltige Spur an diesem neuen Öl. Wir bezahlen ungerne für Dienste, laden aber bereitwillig und mit wenig Klicks persönliche Daten auf die Server global operierender Firmen.

Die EU will deswegen einen einheitlichen Standard durchsetzen, mit dem Informationen geschützt werden, die EU will per Datenschutzgesetz auf die Sammelwut reagieren. David Bernet folgt in seinem Dokumentarfilm fünf politischen Antagonisten auf dem Brüsseler Polit-Parkett, die an dem Gesetz mitarbeiten, darunter die konservative EU-Kommissarin Viviane Reding und der junge, ambitionierte Grünen-Abgeordneten Jan Philipp Albrecht.

Konzernlobbyisten und Aktivisten nehmen Einfluss, es wird hitzig debattiert, die Spannungen wachsen – alles lange bevor das Gesetz verabschiedet werden kann.

Where to Invate Next: Michael Moore thematisiert Probleme in den USA

In „Where To Invade Next“ thematisiert Dokumentarfilmer Michael Moore einige eklatante Probleme in der US-amerikanischen Gesellschaft, die sich gerade im internationalen Vergleich häufig als rückständig erweist.

Um sich der Angelegenheit anzunähern, nimmt er sich ein Beispiel am US-Militär: Er fällt in mehrere andere Länder ein und schaut, was sich dort erbeuten lässt. Doch geht es ihm dabei nicht etwa um die Eroberung von Territorien oder Ressourcen, sondern um gute Ideen zur Verbesserung von Arbeits- und Lebensbedingungen.

Die Reise führt Moore in verschiedene Gebiete Europas, aber auch in den arabischen Raum, wo er, begleitet von einem kleinen Kamerateam, stets untersucht, wie andere Nationen bereits Lösungen für viele Probleme gefunden haben, die in den USA noch immer allgegenwärtig sind.

Freunde fürs Leben: Alte Freunde treffen sich nach JAhren wieder

In ihrer Kindheit waren die Freunde Julián (Ricardo Darín) und Tomás (Javier Cámara) einst unzertrennlich. Irgendwann haben sich die beiden dann allerdings weitestgehend aus den Augen verloren. Während der geschiedene Julián in Spanien geblieben ist und dort die Hochs und Tiefs einer Schauspielkarriere durchlebt hat, ist der Lehrer Tomás nach Kanada ausgewandert, wo er sich eine beschauliche Existenz mitsamt Job, Frau und Kindern aufgebaut hat.

Als sich die beiden Männer eines Tages jedoch in Madrid wiedersehen, lebt ihre Freundschaft sofort wieder auf, so als wäre sie nie eingeschlafen. Gemeinsam verbringen die Zwei in der Stadt ein paar wundervolle Tage voller nostalgischer Erinnerungen und unvergesslicher Erlebnisse – immer in dem Wissen, dass dies wohl ihr letztes Wiedersehen sein wird, da Julián Krebs im Endstadium hat.

Trailer zu allen Filmen gibt's in der Youtube-Playlist:

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