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Kopie, Fälschung, Reproduktion

Kunstsammlung der Universität Kopie, Fälschung, Reproduktion

Ein  Diskurs in der Kunstwelt beschäftigt sich mit Begriffen wie Original, Kopie, Fälschung und Reproduktion. Die Ausstellung „Copy.Right – Adam von Bartsch. Kunst, Kommerz, Kennerschaft“ der Kunstsammlung der Universität beschäftigt sich mit Beurteilungskriterien, Beschreibungsmethoden und Bewertungen.

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Radierung von Adam von Bartsch.       

Quelle: EF

Göttingen. Am Beispiel des Künstlers Bartsch untersucht die Ausstellung vor allem die Zeichnung und die Methoden ihrer Reproduktion. Kuratoren der Graphischen Sammlungen der Universitäten Göttingen, Trier und Tübingen erarbeiteten zusammen mit Studenten des Fachs Kunstgeschichte dieser Standorte neben der Ausstellung auch einen Katalog.

Die Ausstellung:

Die Ausstellung ist von Sonntag, 17. April, bis Sonntag, 11. September, sonntags von 10 Uhr bis 16 Uhr zu sehen.

Bartsch wurde 1757 als Johann Adam Bernhard Ritter von Bartsch in Wien geboren. Neben seiner Tätigkeit als Kustos der Kupferstichsammlung des Wiener Hofbibliothek gilt er bis heute als Begründer der Kupferstichkunde. Zudem war er selbst als Reproduktionsgrafiker tätig und schuf mehr als 600 Radierungen. Die Ausstellung der Universitätssammlung widmet sich neben seinem druckgrafischen Werk auch Katalogen und Verzeichnissen des Sammlers sowie seinen Werkzeugen.

Am Donnerstag, 14. April, um 18.30 Uhr wird die Ausstellung in der Kunstsammlung der Universität Göttingen, Weender Landstraße 2, mit Grußworten von Prof. Ulrike Beisiegel, Präsidentin der Universität Göttingen, und Prof. Michael Thimann vom Kunstgeschichtlichen Seminar eröffnet.

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