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Kulturtipps für Göttingen von Angela Brünjes

Dürer, Händel, Hendrix und das Internet Kulturtipps für Göttingen von Angela Brünjes

Es geht los! Die Internationalen Händel-Festspiele werfen am Sonntag in Duderstadt mit einem „Auftakt!“-Konzert von Fötenspielerin Dorothee Oberlinger und Laurence Cummings am Cembalo ihre Schatten voraus.

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Tageblatt-Redakteurin Angela Brünjes

Quelle: Hinzmann

Göttingen. Spontan allerdings gibt es keine Chance mehr, dem Spiel im Ursulinenkloster zu folgen: Ausverkauft! Nicht alle, aber einige Konzerte der Festspiele im Mai sind bereits ausgebucht. Eine gute Gelegenheit, sich auf den Topact der Festspiele einzustimmen, gibt es am Mittwoch, 22. April, im Apex, Burgstraße 46. Um 20 Uhr beginnt der Händel Talk II mit einigen Mitgliedern des Opernensembles. "Agrippina" war eine der ersten Opern von Georg Friedrich Händel. Er schuf sie 1709 in Venedig und hatte damit großen Erfolg als Opernkomponist. Am 15. Mai hat die Oper „Agrippina“ Premiere im Deutschen Theater, Theaterplatz 11, und wird dort bis Pfingstmontag, 25. Mai, mehrmals gegeben.

Entscheidungen zu treffen, fällt nicht immer leicht. Und sei es nur sich sicher zu sein, zu welcher Kulturveranstaltung von drei interessanten an einem Abend man denn nun geht? An der Universität Göttingen beginnt zu dem Thema am Donnerstag, 23. April, die passende Vortragsreihe: „Was entscheiden wir eigentlich? Praktiken praktisch erforschen“, lautet der Titel. Andrea Bührmann eröffnet die Reihe, deren Vorträge donnerstags um 18.15 Uhr in der Paulinerkirche, Papendiek 14, beginnen.

Auch Jimi Hendrix ist mit seinem Tod im Alter von 27 Jahren Mitglied im 27 Club. Um die Musik der Stars, die in dem Alter starben, Hendrix, Janis Joplin, Jim Morrison, Kurt Cobain und Amy Winehouse, geht es in dem Theaterstück „Forever 27 Club“ im Jungen Theater, Hospitalstraße 6. Die Vorstellung beginnt am Freitag, 24. April, um 20 Uhr.

Und hat der Club im Jungen Theater gefallen, kann es am Sonnabend, 25. April, im weiteren Sinne mit Jimi Hendrix weitergehen: Adwoa Hackman wuchs mit der Musik von Stevie Wonder, Prince und Jimi Hendrix auf. Die Musik der in München geborenen und in Berlin lebenden Sängerin und Gitarristin verleugnet den Blues nicht. Ob auch Jimi Hendrix herauszuhören ist, wird sich zeigen bei dem Gastspiel, das um 21.30 Uhr im Nörgelbuff, Groner Straße 23, beginnt.

„Sterbende Götter“ heißt die neue Ausstellung der Kunstsammlung der Universität Göttingen. Sie stellt die Künstler-Freundschaft von Raffaelo Sanzio und Albrecht Dürer dar und entwickelt daraus einen Blick auf die deutsche Romantik, die die Leistungen den beiden Maler, aber auch Charakter und Ideal von Italia und Germania einst zusammenbringen wollte. Sonntags von 10 bis 16 Uhr ist die Ausstellung im Alten Auditorium, Weender Landstraße 2, geöffnet (bis 19. Juli 2015).

Ausverkauft ist oftmals sehr früh die Vorstellung „Gut gegen Nordwind“ im Deutschen Theater. Wunderbar bringen Vanessa Czapla und Ronny Thalmeyer den Roman von Daniel Glattauer in der Inszenierung von Babett Grube auf die Bühne. Eine Liebesgeschichte per E-Mail: virtuelle Realität oder reale Virtualität? Auf jeden Fall höchst sehenswert! Und für die Vorstellung am Montag, 27. April, im DT-Keller um 20 Uhr sind noch Karten erhältlich. Viel Glück dabei, eine zu ergattern!

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