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„Lichtenberg reloaded!“ in Hannover und Göttingen

Um es mal kurz zu machen ... „Lichtenberg reloaded!“ in Hannover und Göttingen

Er war ein Meister der kleinen Form. Und seine Wirkung ist beachtlich. Nicht nur Naturwissenschaftler, auch viele Künstler sind von Georg Christoph Lichtenberg (1742–1799) inspiriert worden. Arbeiten von 45 Zeichnern, darunter F. W. Bernstein, Robert Gernhardt und Horst Janssen, sind ab Sonntag im Wilhelm-Busch Museum Hannover und ab Mai in Göttingen zu sehen.

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Die Grafiken brauchen feuchte Luft, die Elektrisiermaschine braucht trockene. Wer vermittelt? Ein Geschirrtuch. Mit ihm wird die rotierende Scheibe trocken gehalten. Improvisation braucht einfache Mittel. Auch auf der Raumstation arbeitet man mit Isolierband.

Quelle: Marta Krajinovic

Göttingen/Hannover. Eine 45-minütige Führung „Lichtenberg reloaded!“  beginnt am Sonntag um 11.30 Uhr im Hannoverschen Georgengarten.

Zur Ausstellung ist ein Begleitbuch erschienen: Gisela Vetter-Liebenow (Hg.) und WP Fahrenberg (Kurator), Lichtenberg reloaded! Eine Hommage, 2015, Göttinger Verlag der Kunst, 176 Seiten, 29,95 €.

Tete Böttger sagt: „Goethe wird zitiert, mit Lichtenberg wird gearbeitet.“ Der Verleger besitzt viele Lichtenberg-Blätter von Horst Janssen und bringt Janssen/Lichtenberg-Bücher heraus. Er gehört auch zu denen, die mit Lichtenberg arbeiten. Oder Lichtenberg für sich arbeiten lassen.

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Ensemble „Touché“: Serenade im Rathaus
Göttingen. Zum Ensemble „Touché“ gehören fünf Musiker des Göttinger Symphonie Orchesters: die beiden Violinisten Dimitri Feinschmidt und Thomas Scholz, Atsushi Komatsu-Hayakawa, Viola,  Takanari Koyami, Kontrabass und Johannes Karl, Schlagzeug. In der Reihe Rathausserenade gibt das Ensemble zwei Konzerte. Zunächst spielen sie am Sonntag, 8. März, um 19.45 Uhr im GDA-Wohnstift, Charlottenburger Straße. Am Montag, 9. März, treten die Künstler um 19.45 Uhr im Alten Rathaus auf. Auf dem Programm steht an beiden Abenden ein Gitarrenquintett von Luigi Boccherini. Mit Werken von Georg Philipp Telemann, Tarquino Merula und Johannes Heinrich Schmelzer wollen die Ensemblemitglieder den Weg von der Laute zur Gitarre darstellen. Solist und Gast ist der Göttinger Lautenist und Gitarrist Andreas Düker. chb
 
Spectrum-Preis für Collins
Hannover. Die diesjährige Auszeichnung „Spectrum“ für internationale Fotografie geht an Hannah Collins. Die Britin erhielt am Freitag im Rahmen der Eröffnung ihrer Ausstellung im Sprengel Museum Hannover ein Preisgeld von 15 000 Euro. Der Preis wurde bereits zum neunten Mal vergeben und gilt als einer der weltweit wichtigsten für Fotografen. Collins prägte seit den 1980er Jahren mit teils bis zu sieben Meter breiten, sinnlichen, ungerahmten Schwarz-Weiß-Fotografien die Welt der Kunst. „Es ist für mich eine große Ehre, diesen Preis heute entgegenzunehmen. Die Wertschätzung meiner Kunst bedeutet mir viel“, sagte Collins. Die Fotografin reiht sich in eine Riege von renommierten Künstlern wie Martha Rosler oder Boris Mikhailov ein. Für Inka Schube, Kuratorin des Museums und Mitglied der Jury, haben die Werke von Collins das Spektrum fotografischer Ausdrucksweise entschieden erweitert. dpa
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