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Viel Liebe

Literaturfest ergründet Leidenschaften Viel Liebe

Das Literaturfest Niedersachsen will vom 8. bis zum 25. September die Facetten der „Leidenschaft“ ergründen. In ganz Niedersachsen sind Veranstaltungen ankündigt, zwei auch in der Region. Im Restaurant Amavi heißt es: „Und Liebe wagt, was irgend Liebe kann …“, auf Burg Hardeg geht es um „leidenschaftliches Erzählen“.

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Hans-Werner Meyer

Quelle: Graf

Hannover/Göttingen. Hannover/Göttingen. Das Literaturfest Niedersachsen will vom 8. bis zum 25. September die Facetten der „Leidenschaft“ ergründen. In ganz Niedersachsen sind Veranstaltungen ankündigt, zwei auch in der Region. Im Restaurant Amavi heißt es: „Und Liebe wagt, was irgend Liebe kann …“ und auf Burg Hardeg geht es um „leidenschaftliches Erzählen“.

Karten

Karten gibt es unter: Telefon 08 00 / 45 66 54 00 und literaturfest-niedersachsen.de.

Schriftsteller Ulrich Woelk hat in eine Collage von den Anfängen des Liebesmythos bis heute zusammengestellt und erzählt von Menschen aus den verschiedensten Zeiten und Kulturen, die leidenschaftlich lieben. Schauspieler Hans-Werner Meyer und Sprecherin Birgitta Assheuer tragen die Collage am Freitag, 23. September, um 20 Uhr im Amavi, Güterbahnhofstraße 10 in Göttingen, vor. Sie widmen sich mit Homer, William Shakespeare, Gustave Flaubert, Oscar Wilde, Marguerite Duras, Max Frisch und Umberto Eco den schönsten Liebesgeschichten aller Zeiten. Die Musiker Bardo Henning (Akkordeon) und Marika Gejrot (Violoncello) runden den Abend ab mit viel Tango.

Am Freitag, 9. September, um 19 Uhr präsentieren Claudia Ott, Yusuf Çolak, Hadi Alizadeh auf Burg Hardeg in Hardegsen das Ende der Erzählung um die Geschichtenerzählerin Schahrasad und ihre Märchen aus „Tausendundeiner Nacht“. Ott hat das Manuskript übersetzt, das viele Jahre vergessen in einem falsch beschrifteten Schuber in Vergessenheit geraten war.

Das Festival entführt die Besucher mit prominenten Gästen an zum Teil ungewöhnliche Orte in ganz Niedersachsen - von Göttingen bis Cuxhaven und von Lingen bis Lüneburg. Durch seine konsequente Themenorientierung, die Auswahl herausragender Künstler und außergewöhnlicher Orte begeistere das Literaturfestival neue Zielgruppen und viele junge Menschen für Literatur, sagte Hermann Kasten, stellvertretendes Vorstandsmitglied der VGH-Stiftung, die das Festival veranstaltet.pek/epd

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