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Museum kann chinesische Schätze weiter zeigen

Roemer- und Pelizaeus-Museum Museum kann chinesische Schätze weiter zeigen

Das Roemer- und Pelizaeus-Museum muss seine Sonderausstellung "Schätze für den Kaiser - Meisterwerke chinesischer Kunst (1368-1911)" nun doch nicht vorzeitig schließen. Nach Klarstellung des Niedersächsischen Kulturministeriums und der Staatsministerin für Kultur und Medien kann die Schau wie geplant bis zum 8. Januar 2017 laufen, so das Museum.

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Ausstellungsstück in Hildesheim.

Quelle: dpa

Hildesheim. Aufgrund des neuen Kulturgut-Schutzgesetzes waren bundesweit zahlreiche private Sammler, die ihre Kunstgegenstände an Museen ausgeliehen hatten, "stark verunsichert". Zwei Sammler hatten sich zum Schutz ihrer eigenen Sammlungen entschlossen, ihre Leihgaben aus Hildesheim bis Ende Juli zurückzuziehen.

Die Sammler hätten irrtümlich befürchtet, dass ihre Leihgaben unter das neue Gesetz fielen, hieß es. Rund 90 Prozent der Ausstellungsobjekte stammen aus Privatsammlungen. Diese Objekte aus der Ming- und Qing-Dynastie wurden erstmals öffentlich gezeigt.    epd

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