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Neu am Jungen Theater in Göttingen: Peter Christoph Scholz

Drei Jahre Pforzheim, drei Instrumente Neu am Jungen Theater in Göttingen: Peter Christoph Scholz

Der eine geht, der andere kommt: Peter Christoph Scholz (JT) kommt mit der Spielzeit 2015/16 ans Junge Theater Göttingen. Im Ensemble nimmt der Schauspieler den Platz von Ali Berber ein, der das Haus am Wochenmarktplatz nach einem Jahr verlassen hat.

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Peter Christoph Scholz.

Quelle: Hinzmann

Göttingen. Der Start am JT ist für Scholz mit viel Arbeit verbunden. Neben der Eröffnungspremiere „Katz und Maus“ nach der gleichnamigen Novelle von Günter Grass, die für Freitag, 18. September, um 20 Uhr angesetzt ist, übernimmt Scholz auch die Rollen von Berber bei den Wiederaufnahmen „Nathan der Weise“ (Sonnabend, 5. September) und „Im Westen nichts Neues“ (Mittwoch, 9. September).

Scholz, 1987 in Potsdam geboren, kommt vom Stadttheater Pforzheim, einem Drei-Sparten-Haus. Drei Jahre arbeitet er dort direkt nach der Ausbildung an der Theaterakademie Vorpommern. In Pforzheim lernte er für eine Produktion Schlagzeug, sein drittes Instrument nach Geige, die er seit dem sechsten Lebensjahr spielt, und Klavier, für das er einige Jahre Unterricht vorweisen kann.

Eine befreundete Regisseurin, die mit Scholz in Pforzheim gearbeitet hatte, habe ihnen den Tipp gegeben, erklärte JT-Dramaturg Tobias Sosinka. Und: „Er kam, sah und siegte.“

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