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Neuer Göttingen-Krimi von Wolf S. Dietrich

Literatur Neuer Göttingen-Krimi von Wolf S. Dietrich

Ein bisschen anders als die üblichen Krimis wollte Wolf S. Dietrich seinen neuesten Roman „Rote Straße“ schon anlegen. „Am Anfang sollte keine Leiche gefunden werden und in den nächsten 300 Seiten die Ermittlung stattfinden“, sagt er während der Vorstellung des Buches in der Stadtbibliothek.

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Autor der Göttingen-Krimis: Wolf S. Dietrich.

Quelle: BB

Dietrich lässt den vierten Göttingen-Krimi teilweise in den 68ern spielen: Da wird mit Kaufhausplünderungen oder dem Leben in der Roten Straße versucht, das Gefühl der Zeit einzufangen. Dietrich war Ende der 1960er Student in Göttingen. Vielleicht spielt deshalb auch der Universitätsbetrieb im Roman eine Rolle. Da taucht der Germanistikstudent während der Studentenbewegung auf und der Göttinger Professor in der Gegenwart. Dort findet der eigentliche Krimi nämlich statt.

Der Professor wird Opfer von Intrigen. Ein ominöser Anrufer setzt ihn immer weiter unter Druck, er weiß um des Professors Affäre. Die Journalistin Anna Lehnhoff bemerkt seine Verzweiflung und beginnt, Nachforschungen anzustellen. Auch in diesem Krimi nimmt Dietrich Bezug zu seinen vorangegangenen Göttingen-Krimis.

Wolf S. Dietrich, Rote Straße, Prolibris Verlag, 248 Seiten, 12 Euro.

Von Florian Heinz

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