Volltextsuche über das Angebot:

25°/ 14° Gewitter

Navigation:
„Ölbilder 1964 – 2015“ von Natascha Ungeheuer

Tagestipp „Ölbilder 1964 – 2015“ von Natascha Ungeheuer

„Ölbilder 1964 – 2015“ von Natascha Ungeheuer zeigt die Stadt Göttingen in einer Ausstellung, die am Sonnabend, 9. Januar 2016, im Alten Rathaus am Markt eröffnet und dort bis zum 6. März kommenden Jahres – immer dienstags bis sonntags von 11.00 bis 17.00 Uhr - zu sehen sein wird.

Voriger Artikel
Vielschichtig und verwoben
Nächster Artikel
Thilo Seibel über Beitrittsverhandlungen mit Türkei
Quelle: EF

Göttingen. Seit fünfzig Jahren malt Natascha Ungeheuer Ölbilder und arbeitet in weiteren bildnerischen Techniken. Trotz zahlreicher Ausstellungen im In- und Ausland hat sie sich weitgehend dem Kunstbetrieb verweigert. Vielleicht deshalb ist sie ein Geheimtipp geblieben, auch wenn Hans Werner Henze ihre Arbeiten als "Ungeheuerlichkeiten" für ihre Phantasie und Lebendigkeit bewunderte. Ungeheuer wurde in Blumenfeld im Länderdreieck bei Basel geboren. Nach dem Tanzstudium bei Harald Kreutzberg in Bern kam sie 1962 nach West-Berlin, tanzte bei Mary Wigman, reiste quer durch Europa und begann 1964 zu malen. Seit 1964 lebte sie gemeinsam mit ihrem Lebensgefährten Johannes Schenk, der am 4. Dezember 2006 verstorben ist, in Berlin und Worpswede, heute in Berlin-Kreuzberg.

Zur Ausstellungseröffnung in Anwesenheit von Natascha Ungeheuer am 9. Januar um 18.00 Uhr sprechen Dr. Dagmar Schlapeit-Beck, Dezernentin für Kultur und Soziales der Stadt, der Verleger Thedel von Wallmoden und Thorsten Arend, der Programmleiter Literatur des Wallstein Verlages, in dem ein Katalog zur Ausstellung erschienen ist.

Im Begleitprogramm zur Ausstellung spricht Ungeheuer am Sonntag, 10. Januar 2016, ab 14.00 Uhr mit Besucherinnen und Besuchern der Ausstellung. Jürgen Dierking liest am Mittwoch, 24. Februar 2016, ab 20.00 Uhr aus Werken von Johannes Schenk, dessen achtbändige Werkausgabe ebenfalls im Wallstein Verlag herausgegeben wurde.

pdg

Voriger Artikel
Nächster Artikel