Volltextsuche über das Angebot:

20 ° / 12 ° Regenschauer

Navigation:
"Of Monsters and Men" begeistern im JT

"Soundcheck"-Festival "Of Monsters and Men" begeistern im JT

Gute-Laune-Musik aus dem hohen Norden: „Hey“! Als die isländische Band „Of Monsters and Men“ am frühen Sonnabend Morgen ihre Folkpop-Hymne „Little Talks“ schmettert steht wohl kaum jemand im Jungen Theater still. „Show me your Hands“ ruft Sängerin Nanna Bryndis Hilmarsóttir und hunderte Hände gehen in die Höhe.

Voriger Artikel
Marlon Roudette: "Ich liebe Göttingen"
Nächster Artikel
Für den Panda-Rapper dicht an die Bühne

"Of Monsters and Men" spielen im JT Göttingen.

Quelle: Vetter

Göttingen. Mit ihrer glasklaren Stimme kann die zuckersüße Sängerin vermutlich das isländische Inlandeis zerschneiden. Co-Sänger Ragnar Pórhallsson, klein, rotblond und rund wie ein nordischer Troll, ergänzt mit seinen weichen Tönen den Gesang perfekt. Wenn sie im Duett singen, verzaubern sie das Publikum. Sieben Musiker stehen auf der Bühne, neben den beiden Sängern Drums, Bass, Gitarre, Trompete/Akkordeon und ein Ersatzmann am Keyboard.

Weil Àrni Gudjónsson ausgefallen war, gab es keine Liveübertragung des Konzertes aud den Wochenmarkt. Dem Konzert schadete das aber nicht. Eine Stunde lang rissen die Nordlichter ihre Fans fröhlich mit. Ragnhildur Gunnarsdóttirs Trompetensolo wird frenetisch bejubelt, fast alle Songs, die alle irgendwie ähnlich klingen, begleiten die Fans mit Klatschen.

Eingängig sind die Melodien, perfekt spielen die Musiker, die offensichtlich selber Spaß an ihrem Auftritt haben. Frontfrau Nanna wickelt mit ihrem Lächeln zudem alle um den Finger. „Lalalala", mitsingen geht auch, wenn man nicht alle Lieder kennt.“ Die meisten Besucher gingen mit einem Lächeln auf dem Gesicht nach Hause.

Gute-Laune-Musik aus dem hohen Norden hat die isländische Band „Of Monsters and Men“ im Jungen Theater Göttingen gespielt. © Jan Vetter

Zur Bildergalerie
Voriger Artikel
Nächster Artikel
Mehr zum Artikel
"Soundcheck"-Festival

Großer Andrang beim "Soundcheck"-Festival: Schon um 16 Uhr trafen gestern die ersten Fans von Marlon Roudette vor der Stadthalle ein, um beste Plätze für das Konzert um 19 Uhr zu ergattern. Kurze Zeit vor dem Einlass war die Warteschlange schon ansehnlich. Und für einige hatte sich das frühe Eintreffen deshalb gelohnt, weil Olly Murs schon mal vorbeischaute.

mehr

Hier bloggen wir zu den Göttinger Händel-Festspielen 2017 – berichten von Vorbereitungen, besuchen Opernproben und werfen einen Blick hinter die Kulissen. mehr

Fotografie-Ausstellung „In saeculo lux“ in der Galerie Ahlers