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Die wohl berühmteste Liebesgeschichte

"Romeo und Julia" im DT Göttingen Die wohl berühmteste Liebesgeschichte

Mit der „Tragödie von Romeo und Julia“ inszeniert das Deutsche Theater die wohl berühmteste Liebesgeschichte der Weltliteratur. Sie erzählt von den zwei verfeindeten Familien Montague und Capulet, die in Verona ansässig sind, einer Stadt, in der Meinungsverschiedenheiten in Gewalt und Tod enden - und das täglich.

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"Romeo und Julia" feiert im Deutschen Theater Göttingen Premiere.

Quelle: EF

Termine

Göttingen. Weitere Termine im März: Freitag, 11. März und Montag, 21. März, jeweils um 19.45 Uhr. Kartentelefon: 0551 /496911.

Auf einem Maskenball begegnen sich, völlig unwissend über den Familienhintergrund des jeweils Anderen, Romeo und Julia. In ihrer Liebe zueinander entbrannt, erfahren sie von ihrem Schicksal und lassen sich entgegen jeglicher Konventionen von einem Verbündeten trauen. Von da an nimmt ihr Leben eine tragische Wendung: im Kampf tötet Julias Cousin Tybald Romeos Freund Mercutio, woraufhin Romeo Tybald aus Rache ersticht. Romeo wird der Stadt verwiesen. In ihrer Verzweiflung nimmt Julia ein Mittel, das sie in einen komatösen Schlaf versetzt. Romeo erfährt vom angeblichen Tod seiner Geliebten und kehrt zurück nach Verona. Als Julia erwacht, findet sie neben sich ihren geliebten Romeo - der, getrieben von der Sehnsucht, nach dem Tod mit Julia vereint zu sein, seinem Leben selbst ein Ende gesetzt hat.

Die Premiere der „Tragödie von Romeo und Julia“ am Sonnabend, 5. März, beginnt um 19.45 Uhr im DT - 1, Deutsches Theater, Theaterplatz 11. Bei der Inszenierung von William Shakespeares zeitloser Liebesgeschichte führt Dagmar Schlingmann die Regie. Romeo und Julia werden von Anton von Lucke und Felicitas Madl gespielt. Auch nach unzähligen Inszenierungen des über 400 Jahre alten Stücks verliert das Thema von gewaltsamen Erringen der Liebe nicht an Aktualität, so das Team des Deutschen Theaters. ta

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