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Quartett im Clavier-Salon

Brüder kehren zurück Quartett im Clavier-Salon

„Ein Franzose in Göttingen“ – so lautet der Titel eines Konzerts am Donnerstag, 4. August, um 19.45 Uhr im Clavier-Salon, Stumpfebiel 4. Ein Quartett spielt Werke von Louis Massonneau (1766-1848). Massonneau war von 1785 bis 1792 unter Johann Nikolaus Forkel Konzertmeister des Collegium musicum an der Göttinger Universität.

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Das Massonneau-Quartett.     

Quelle: R

Göttingen. Einige seiner unterhaltsamen und eingängigen Kammermusikwerke haben die vier Musiker für ihr Konzert vorbereitet, teilen die Organisatoren mit. Zwischen den musikalischen Darbietungen erzählen die Musiker vom Leben Massonneaus. Zu dem Quartett gehören auch die Brüder Dieter  (Violoncello) und Reinhard Wulfhorst (Viola). Zu diesem Konzert kehren sie nach Göttingen zurück, denn Dieter Wulfhorst studierte hier und wurde auch promoviert.

Dieter Wulfhorst spielte nach seinem Konzertexamen an der Musikhochschule in Hannover einige Monate beim Göttinger Symphonie-Orchester, bevor er seine Studien beim Guarneri Quartett in den USA fortsetzte. Zu diesen beiden gesellt sich die Oboistin Beatrix Scholze, die nach ihrem Studium an der Musikhochschule in Dresden 1990 als Oboistin von der Mecklenburgischen Staatskapelle engagiert wurde. Seit 1997 gehört sie dem Orchester als  Solo-Englischhornistin an. Das Quartett vervollständigt die kalifornische Geigerin Susan Doering, Ehefrau von Dieter Wulfhorst. Doering unterrichtet als Professorin für Violine an verschiedenen Universitäten in Missouri, Arizona und Kalifornien.  

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