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Ruhiger Veranstalter

Kommentar Ruhiger Veranstalter

Wieder einmal ist der Lesemarathon beendet. 36 Autoren und Wissenschaftler, dazu entsprechend viele Moderatoren, waren zu Gast in den zehn Tagen des 19. Göttinger Literaturherbstes.

33 Veranstaltungen hatte Veranstalter Christoph Reisner vorbereitet. Dazu wurde noch der NDR-Kultur-Sachbuchpreis vergeben. Nichts fiel aus in diesem sehr eng abgestimmten Zeitplan (der bisweilen von Lesenden etwas spöttisch kommentiert wurde). Lediglich ein Autor kam nicht, wurde aber von seinen drei Koautoren vertreten. Eine saubere Bilanz, die Reisner da vorweisen kann. Allerdings nur aus organisatorischer Sicht.

Denn das Festivals verzeichnet einen Besucherschwund. Rund 4600 Zuschauer verfolgten die Veranstaltungen, etwa 600 weniger als 2009. Das ist happig, scheint aber Reisner nicht zu verunsichern. Er schätzt die Zahl als übliche Schwankung ein. Und die Beteiligung der Max-Planck-Institute und der Akademie der Wissenschaften scheint ihn doch sehr zu beruhigen.

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Göttinger Literaturherbst

Auf der Bühne des Deutschen Theaters nehmen drei Herren Platz. Es sind die renommierten Journalisten Henryk M. Broder, Michael Miersch und Dirk Maxeiner, die ihr aktuelles Buch beim 19. Göttinger Literaturherbst vorstellen wollen.

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