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Schau für den Gründer in Hildesheim

Roemer- und Pelizaeus-Museum Schau für den Gründer in Hildesheim

Das Roemer- und Pelizaeus-Museum widmet seinem Gründer Hermann Roemer (1816-1894) ab Sonnabend, 6. August, eine Sonderausstellung. Die Präsentation spiegele verschiedene Stationen des vor 200 Jahren geborenen Hildesheimer Sammlers wieder, teilte eine Sprecherin mit.

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Die Grabstatue des Wesirs Hem-iunu.    

Quelle: Roemer- und Pelizaeus-Museum

Hildesheim. Beleuchtet werden die vielfältigen Aktivitäten Roemers unter anderem als Forscher und Förderer. Die Ausstellung ist bis zum 26. Februar 2017 zu sehen. Besucher könnten beim Rundgang in komprimierter Form Roemers Idee eines „Museums der Weltanschauungen“ nachvollziehen, hieß es.

Öffnungszeiten

Das Roemer- und Pelizaeus-Museum, Am Steine 1-2 in Hildesheim ist dienstags bis sonntags zwischen 10 und 18 Uhr geöffnet.

Sie erhielten Einblicke in fast alle Abteilungen der Sammlungsbestände. Auch könnten sie einen Blick auf wissenschaftlich einmalige Fundstücke werfen. Bei zahlreichen Mitmach-Stationen seien Beobachtungsgabe und Forscherqualitäten gefragt.

Roemers Sammlung mit Stücken aus der Geologie über naturkundliche bis hin zu stadtgeschichtliche Exponaten bildete die Grundlage für das 1845 gegründete Roemer-Museum. Das heutige Roemer- und Pelizaeus Museum ist auch nach dem Stifter Wilhelm Pelizaeus (1851-1930) benannt. Es besitzt eigenen Angaben zufolge eine der wichtigsten Altägypten-Sammlungen der Welt und eine der ältesten Alt-Peru-Sammlungen Europas. epd

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