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Start des 38. Göttinger Jazzfestivals in Göttingen

Andromeda Mega Express Orchestra Start des 38. Göttinger Jazzfestivals in Göttingen

Mit komplexen und symphonischen Klängen aus der deutschen Jazz-Hauptstadt Berlin startete das 38. Göttinger Jazzfestival im ausverkauften Deutschen Theater: Das Andromeda Mega Express Orchestra flirtete mit der zeitgenössischen E-Musik und spielte komponierte Musik mit der Energie des Jazz.

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Mit komplexen und symphonischen Klängen aus der deutschen Jazz-Hauptstadt Berlin startete das 38. Göttinger Jazzfestival im ausverkauften Deutschen Theater.

Quelle: Theodoro da Silva

Göttingen. Durch unkonventionelle Arrangements und der Mischung aus akustischen und elektrischen Instrumenten schuf das Orchester sein eigenes Sound-Universum.

Die Berliner Gäste waren ein inspirierender Start in ein Festival, das gleich am ersten der beiden Abende im Deutschen Theater mit dem Avantgarde-Gitarristen Christy Doran und dem kubanischen Weltstar Omar Sosa aufregende Musik bot. 

Bereits weit vor 19 Uhr bildete sich vor dem Theater eine große Menschentraube. Als sich die Türen öffneten strömten die Besucher nicht nur zur Großen Bühne. Auch die Göttinger „Chimes & Crimes“ mit frisch entstaubten Jazz-Standards im DT-Keller und die Schüler-Big-Band „Jazzaholics“ auf der Studio-Bühne lockten zu Recht von Beginn an interessierte Zuhörer.

Von Udo Hinz

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