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Stuckrad-Barres Comeback

Lesung im Jungen Theater Göttingen Stuckrad-Barres Comeback

Comeback eines Popliteraten: Mit seiner aktuellen Lesereise liest Benjamin von Stuckrad-Barre im Jungen Theater aus seinem neuen Buch „Panikherz“. Der Schriftsteller machte nach seinem Abitur 1994 am Max-Planck-Gymnasium in Göttingen erste journalistische Erfahrung, unter anderem beim NDR und der Taz.

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Benjamin von Stuckrad-Barre, hier beim Tourauftakt in Hamburg, liest im Jungen Theater Göttingen aus seinem neuen Buch „Panikherz“.

Quelle: dpa

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Göttingen. Kartentelefon: 0551 / 495015.

Auf ein abgebrochenes Germanistik-Studium in Hamburg folgten Tätigkeiten als Redakteur, freier Mitarbeiter und Autor, bevor 1998 sein erster Roman „Soloalbum“ erschien. Mit seinem Debütroman und dessen Verfilmung im Jahr 2003 erreichte er größere Bekanntheit – und rutschte in die Drogensucht ab. Er wurde mit Begriffen wie Magersucht, Kokain und Alkohol sowie Depressionen in Verbindung gebracht. Sein physischer und psychischer Verfall wurde 2004 durch den Dokumentarfilm „Rausch und Ruhm“ von Herlinde Koelbl öffentlich. Der 2015 erschienene Roman „Panikherz“ beschreibt auf 576 Seiten nicht nur die Geschichte des Autors, sondern auch die einer ganzen Literaturepoche. Dabei spielt auch der Musiker Udo Lindenberg eine Rolle, großes Vorbild und Retter Stuckrad-Barres. Am Freitag, 8. April, liest er im Jungen Theater, Hospitalstraße 6, aus „Panikherz“.

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