Volltextsuche über das Angebot:

2 ° / -5 ° wolkig

Navigation:
Tage der offenen Ateliers im Hagenweg Göttingen

Schön verschränkt Tage der offenen Ateliers im Hagenweg Göttingen

Zahlreiche Künstler vom ambitionierten Hobbymaler bis hin zum professionell arbeitenden  Kreativen besitzen Arbeitsräume im Atelierhaus im ehemaligen Mehlspeicher der Heeresbäckerei am Hagenweg. Über vier Etagen, ein Nebengebäude und im benachbarten Musa-Haus verteilen sich die Ateliers, die die Künstler am Sonntag für Besucher öffneten.

Voriger Artikel
Das Kabarett-Duo „Die Buschtrommel“ zu Gast im Apex Göttingen
Nächster Artikel
Premiere: „Zwerg Nase“ in Northeim

„Geflügelte Worte“, miteinander verschränkt: Installation von Manfred Pilz.

Quelle: Heller

Göttingen. Interessante Einblicke bot ein Rundgang durch die Räume. Das Atelier von Helga Lünsmann-Wilson beispielsweise überrascht eine dicht gedrängter Fülle von der Weihnachtspyramide bis hin zu alten Fotografien der Künstlerin in jungen Jahren.

Ähnlich empfing Renate Bethmann ihre Besucher. Direkt vor dem Eingang hatte sie ein Bild platziert, das sie selbst als Grundschülerin zeigt. Diana Janecke hatte figürliche Kekse für die Besucher gebacken, einer Figur auf ihrer Visitenkarte nachempfunden.

Der Iraner Maki Maki zeigt in seinem Kelleratelier Bronzefiguren und am Ende eines Ganges in einem der oberen Stockwerke ein Büste. Sie zeigt seinen Kollegen Manfred Pilz, der in eben diesem Gang seine Installation „Geflügelte Worte“ präsentierte. Alles schön miteinander verschränkt.

Voriger Artikel
Nächster Artikel
Die Milchbar im Nörgelbuff