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"Tom Drake Bennett – Neuer Blick auf Alte Meister"

Sonderausstellung "Tom Drake Bennett – Neuer Blick auf Alte Meister"

Mit einer Sonderausstellung öffnet die Kunstsammlung der Universität Göttingen am Freitag, 29. Oktober, nach längerer Schließung wieder ihre Pforten.

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Die Ausstellung „Tom Drake Bennett – Neuer Blick auf Alte Meister“ wird um 19 Uhr in den Räumen der Kunstsammlung, Altes Auditorium, Weender Landstraße 2, eröffnet. Prof. Carsten-Peter Warncke, Direktor des Kunstgeschichtlichen Seminars der Universität Göttingen, begrüßt die Gäste. Anschließend spricht Rein Wolfs, Künstlerischer Leiter der Kunsthalle Fridericianum (Kassel). Eine Einführung in die Ausstellung, die bis zum 28. November 2010 gezeigt wird, gibt Prof. Dr. Werner Schnell. Als Kurator hat er die Ausstellung betreut und zeichnet für den Katalog verantwortlich. Wegen umfassender Bausicherungs- und Renovierungsarbeiten am Alten Auditorium war die Universitätskunstsammlung seit Sommer 2008 geschlossen.
Der 1952 in Sussex (Großbritannien) geborene und seit 30 Jahren in Berlin lebende Künstler Tom Drake Bennett stellt eigene Werke moderner Kunst aus, die aus der intensiven Beschäftigung mit acht alten Meisterwerken der Göttinger Universitätskunstsammlung entstanden sind. Der Maler wählte Partien der klassischen Vorlagen aus, um ihre Konturen als Farbinseln und Farbflächen auf einen monochromen Hintergrund zu setzen. „Durch den neuen Blick Bennetts auf die Alten Meister werden die ehrwürdigen Schätze der ältesten Universitätskunstsammlung Deutschlands in ein neues Licht gerückt,“ sagt Dr. Anne-Katrin Sors, Kuratorin der Kunstsammlung. Die Wiedereröffnung hat die Kunsthistorikerin mit Unterstützung von Studierenden der Kunstgeschichte organisiert. Neben der Hauptausstellung haben fünf Studentinnen der Kunstgeschichte eine weitere Präsentation vorbereitet, in der sie mit stark beschädigten Werken aus der Kunstsammlung für Restaurierungspatenschaften werben. Die Nebenausstellung trägt den Titel „Gefährdete Schätze – ein Blick in das Depot der Universitätskunstsammlung“.

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