Volltextsuche über das Angebot:

12 ° / 9 ° Regen

Navigation:
„Was Bilder erzählen – wie Bilder erzählen“

Schülerlesetage Göttingen „Was Bilder erzählen – wie Bilder erzählen“

Bilderbücher Graphik Novell, Comic-Roman – Bilder und Geschichten sind ein altes Thema, aber auch eines das immer wieder neu ungesetzt wird. Die erstmals stattfindenden Schülerlesetage Göttingen stehen unter dem Motto „Was Bilder erzählen, wie Bilder erzählen – Sprechende Bücherwelten“.

Voriger Artikel
Schon vormittags ins Kino gehen können
Nächster Artikel
Vom Plenum zielsicher ins Establishment

Bilder erzählen lassen: Im klassischen Bilderbuch und der Graphik Novel.

Quelle: Schlüter/ Kampmann

Vom Sonntag, 7. Oktober, bis Freitag, 12. Oktober, lesen sechs Autoren in Schulen und Buchhandlungen. Kinder kennen aus ihrer alltäglichen Welt die schnellen Bildfolgen von Computerspielen, Filmen und Fernsehen. „Wir wollen sie mit unserem Thema da abholen und an Bücher heranführen“, erklärt Cornelie Hildebrandt, zusammen mit dem Verein „Stadt der lesenden Kinder – Leseförderung Südniedersachsen“ Organisatorin der Lesetage. 

Hildebrandt, bis zum vergangenen Jahr zuständig für die Kinder- und Jugendbuchwoche Göttingen, will die Schüler mit Autoren zusammenbringen, um sie für Bücher zu begeistern. Im Zentrum der Lesetage stehen daher die Besuche der Autoren Thomas Binotto, Heike Ellermann, Stefanie Kampmann, Silke Vry, Manfred Schlüter und Hans Jürgen Feldhaus in den Schulen.´´

„Erlebnisreich“ werden alle Lesungen sein, verspricht Hildebrandt. Binotto etwa zeigt Filmausschnitte und Kinoplakate, Feldhaus zeichnet während seiner Lesungen und entwickelt mit den Schülern eine Story weiter. Einige Göttinger Schulen werden zu „Projektschulen“. Hier sind die Autoren ein oder zwei Vormittage an einer Schule, andere Gruppen von außerhalb sollen miteinbezogen werden.

Zusätzlich gibt es ein Programm, für jedermann (Folgeseite am Ende des Artikels). Neben der Auftaktveranstaltung, bei der Schüler des Otto-Hahn-Gymnasiums und der Hölty-Schule  das Thema mit Standbildern gestalten, gibt es unter anderem einen Stadtrundgang und eine Gesprächsrunde im GDA-Wohnstift.

Gesucht werden noch Namen für die beiden Begleiter der Schülerlesetage, ein Mädchen und ein Junge. Vorschläge können unter kontakt@schuelerlesetage-goettingen.de noch bis Freitag, 5. Oktober, eingereicht werden.

Voriger Artikel
Nächster Artikel
NDR2-Soundcheck: Statements von der Open City Stage am Sonntag