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Werkstattgespräch mit Florian Illies in Göttingen

„Romantik. Zur Neubewertung einer Epoche“ Werkstattgespräch mit Florian Illies in Göttingen

Im Begleitprogramm der Ausstellung „Raffael und Dürer in der Kunst der deutschen Romantik ­ Sterbliche Götter" an der Universität Göttingen, wird es am Mittwoch, 10. Juni, ein Werkstattgespräch mit Florian Illies geben. Er wird über das Thema „Romantik. Zur Neubewertung einer Epoche“ sprechen.

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Florian Illies spricht über „Romantik. Zur Neubewertung einer Epoche“ in Göttingen.

Quelle: Rother

Göttingen. Das Gespräch beginnt um 16.30 Uhr in der Gemälde- und Skulpturensammlung im Alten Auditorium, Weender Landstraße 2.

Illies war Chefredakteur der „Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung“, Feuilletonchef der „Zeit“ und ist Gründer von „Monopol", einem Magazin für zeitgenössische Kunst. Zudem ist er Autor der beiden Bestseller „Generation Golf“ und „1913“.

Im Sommer 2011 hat er seinen Beruf gewechselt: vom Journalisten zum Kunsthändler im Aktionshaus Villa Grisebach in Berlin. Die Villa gilt unter den deutschen Aktionshäusern als Marktführer für die Kunst des 19. und 20. Jahrhunderts.

Was im deutschen Kulturjournalismus als kleine Sensation galt, war für ihn sofort klar, sagt er in einem Interview mit dem Kunstmagazin „art“. Ein Wandel im Berufsleben müsse gut überlegt sein. Für ihn gehe es nicht darum, etwas probeweise zu tun, sondern entweder ganz oder gar nicht.

Die Kombination aus Unternehmertum und vertiefender kunsthistorischer Arbeit habe den Ausschlag für den Wechsel gegeben.

Von Sebastian Wels

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