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Ziemlich maximal

Der Moderator Max Moor hat am Sonntag im Deutschen Theater sein schauspielerisches Können maximal eingesetzt. Gut 25 Seiten las der gebürtige Schweizer aus seinem Buch „Als Max noch Dietr war. Geschichten aus der neutralen Zone“ beim Göttinger Literaturherbst.

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Händels Oper „Berenice“ in der Stadthalle
Händels Oper "Berenice": Mireille Asselin in der Titelrolle (Mitte) und Dirigent David Bates (rechts von ihr).

Zwei Frauen und drei Männer: Das verheißt Komplikationen. Davon gibt es in Händels Oper „Berenice“ eine Menge, aber dennoch ein Happy End. Sieben Solisten und das Orchester La Nuova Musica unter David Bates präsentierten das musikalisch grandiose Werk am Sonnabend konzertant in der Stadthalle.

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Ensemble „L’Aura Rilucente“ in Duderstadt
Händel-Festspiele: "Haymarket, 1713" mit dem Ensemble L'Aura Rilucente im Ursulinenkloster Duderstadt.

„Verbindungen“ heißt das Thema der diesjährigen Händel-Festspiele. Das Ensemble „L’Aura Rilucente“ beleuchtete die Verbindung Händels mit dem Librettisten und Komponisten Nicolo Francesco Haym am Montag in einem Konzert im Ursulinenkloster.

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Höflich und kultiviert
Im nur sanft erhellten abendlichen Dämmerlicht: Cembalist Laurence Cummings (links) und Flötist Peter Holtslag.

Was war 1714 in London musikalisch populär? Händel war kurz zuvor auf die Insel übergesiedelt, aber auch für viele andere Festlandseuropäer war London eine attraktive Adresse. Einen ausgewachsenen Konzertabend lang präsentierte in der St.-Martini-Kirche der niederländische Flötist Peter Holt­slag Beispiele aus der reichen Londoner Kammermusik-Produktion des ersten Jahrzehnts im 18. Jahrhundert.

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Mann mit Mandoline
Avi Avital.

Oft sind es charismatische Musikerpersönlichkeiten, die auch unscheinbare Musikinstrumente in den Fokus des Interesses rücken – man denke nur an die Stars der Blockflöte.

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Göttinger Händel-Festspiele
Bach begegnet Händel: Stiftungskonzert der Leipziger Camerata Bachiensis in der Aula der Uni Göttingen.

Von einem solchen Wettstreit haben bereits die Zeitgenossen geträumt. Die Leipziger Camerata Bachiensis ließ beim Stiftungskonzert in der vollbesetzten Göttinger Universitätsaula die Komponisten Georg Friedrich Händel und Johann Sebastian Bach gegeneinander antreten.

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Vom Chorknaben zum Solisten
Sologesang: Hasselhorn und Takako Miyazaki.

Musik spielt in der Stadt am Rand des Sollings schon lange eine große Rolle. Dafür verantwortlich ist vor allem der von Gerhard Ropeter betreute Kinderchor Hardegsen, der im vergangenen Jahr sein 25-jähriges Jubiläum feiern konnte.

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Töne wie Sterne
Margret Köll

Die Barockharfenistin Margret Köll spiegelt in ihrer Erscheinung den Klang ihres Instruments: feinfühlig, strahlend und klar. Ihre Finger entlocken der historischen Harfe funkelnde Töne poetischer Melodien und zugleich aufregende, gewagte Harmonien. Am Mittwoch gastierte Köll im Programm der Händel-Festspiele im Rittersaal der Burg Adelebsen – das Ambiente passte perfekt zur Musik.

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Hier bloggen wir zu den Göttinger Händel-Festspielen 2017 – berichten von Vorbereitungen, besuchen Opernproben und werfen einen Blick hinter die Kulissen. mehr

Händel-Talk in der GT-Townhall