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Das Ende der Stein-Zeit

Aus Berlin ist am Sonnabend der Journalist und Autor Alexander Osang ins Grenzlandmuseum nach Teistungen gekommen. Er las im Göttinger Literaturherbst aus "Comeback", seinem Roman über die Krise einer Ostrock-Band nach der Wende.

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„Überall ist Leben“
Alina Bronsky

Die Schriftstellerin Alina Bronsky hat beim Göttinger Literaturherbst im Alten Rathaus ihren neuen Roman „Baba Dunjas letzte Liebe“ vorgestellt. Der Moderator Alexander Solloch sprach mit ihr über die Hauptfigur Baba Dunja, die als erste Bewohnerin in das verlassene Dorf Tschernowo, nahe dem Reaktor in Tschernobyl, zurückzieht. Bronsky erzählt in ihrem Roman von dem Leben in der Gefahrenzone. Sie habe die Frage beschäftigt, was Menschen dazu bringen kann, an diesen Ort zurückzukehren.

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Händel-Festspiele
Bringt die Brockes Passion mit dem NDR Chor zu Gehör: Das Festspiel Orchester Göttingen.

Die dritte Woche der Händel-Festspiele stellt den Dichter Barthold Heinrich Brockes in den Mittelpunkt:  neben der Brockes-Passion nehmen das Festspiel-Symposium, der Vortrag von Jan Philipp Reemtsma und das Nachtkonzert des eeemerging-Ensembles Continuum den Hamburger Dichter näher in den Blick.

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Ziemlich maximal

Der Moderator Max Moor hat am Sonntag im Deutschen Theater sein schauspielerisches Können maximal eingesetzt. Gut 25 Seiten las der gebürtige Schweizer aus seinem Buch „Als Max noch Dietr war. Geschichten aus der neutralen Zone“ beim Göttinger Literaturherbst.

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Händels Oper „Berenice“ in der Stadthalle
Händels Oper "Berenice": Mireille Asselin in der Titelrolle (Mitte) und Dirigent David Bates (rechts von ihr).

Zwei Frauen und drei Männer: Das verheißt Komplikationen. Davon gibt es in Händels Oper „Berenice“ eine Menge, aber dennoch ein Happy End. Sieben Solisten und das Orchester La Nuova Musica unter David Bates präsentierten das musikalisch grandiose Werk am Sonnabend konzertant in der Stadthalle.

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Ensemble „L’Aura Rilucente“ in Duderstadt
Händel-Festspiele: "Haymarket, 1713" mit dem Ensemble L'Aura Rilucente im Ursulinenkloster Duderstadt.

„Verbindungen“ heißt das Thema der diesjährigen Händel-Festspiele. Das Ensemble „L’Aura Rilucente“ beleuchtete die Verbindung Händels mit dem Librettisten und Komponisten Nicolo Francesco Haym am Montag in einem Konzert im Ursulinenkloster.

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Höflich und kultiviert
Im nur sanft erhellten abendlichen Dämmerlicht: Cembalist Laurence Cummings (links) und Flötist Peter Holtslag.

Was war 1714 in London musikalisch populär? Händel war kurz zuvor auf die Insel übergesiedelt, aber auch für viele andere Festlandseuropäer war London eine attraktive Adresse. Einen ausgewachsenen Konzertabend lang präsentierte in der St.-Martini-Kirche der niederländische Flötist Peter Holt­slag Beispiele aus der reichen Londoner Kammermusik-Produktion des ersten Jahrzehnts im 18. Jahrhundert.

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Mann mit Mandoline
Avi Avital.

Oft sind es charismatische Musikerpersönlichkeiten, die auch unscheinbare Musikinstrumente in den Fokus des Interesses rücken – man denke nur an die Stars der Blockflöte.

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Hier bloggen wir zu den Göttinger Händel-Festspielen 2017 – berichten von Vorbereitungen, besuchen Opernproben und werfen einen Blick hinter die Kulissen. mehr

Fotografie-Ausstellung „In saeculo lux“ in der Galerie Ahlers