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Elchpreis
„Meisterwerke der Goldigen Periode"
Foto: Vor dem Bild „Autokino“: Rudi Hurzlmeier (links) mit Ex-“Titanic“-Chefredakteur Thomas Gsella.

Tiere wo man auch hinschaut. Große Tiere und kleine, farbenfrohe und düstere, aufdringliche und versteckte. Rudi Hurzlmeier, seit der festlichen Verleihung am Sonntag im Deutschen Theater Träger des Satirepreises „Göttinger Elch“, trägt offensichtlich eine große Liebe zur Fauna der Welt in sich. Das jedenfalls legt seine Ausstellung nahe, die derzeit im Alten Rathaus läuft.

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Küsse auf Kuba
Ein Mann im Rampenlicht: Rudi Hurzlmeier verfolgt mit Sonnenbrille die Elchpreis-Gala im Deutschen Theater.

Der Maler, Zeichner und Cartoonist Rudi Hurzlmeier, Jahrgang 1952, ist am Sonntag im ausverkauften Deutschen Theater mit dem Satirepreis „Göttinger Elch“ ausgezeichnet worden. Der Preis wird jährlich für ein satirisches Lebenswerk vergeben, die diesjährige Verleihung war die 18. Volle 20 Elche zählt das Rudel jetzt, denn mit den Biermösl Blosn wurde 2008 ein Trio geehrt.

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Jungelch und die Alten
Rudi Hurzlmeier

Die Galerie der Altelche ist illuster. 19 Menschen – die Biermösl Blosn waren 2008 zu dritt–, die Überragendes geleistet haben auf dem Gebiet der satirischen und komischen Kunst und dafür mit dem „Göttinger Elch“ ausgezeichnet wurden, finden sich in der Ahnengalerie des Satirepreises.

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NDR2 Soundcheck in Göttingen: Musikszene Deutschland