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Händel-Festspiele 2013
Mord und Totschlag
„I want 100 percent concentration“: Regisseur Paul Curran arbeitet professionell.

Die Internationalen Händel-Festspiele Göttingen starten am Donnerstag, 29. Mai, mit dem Konzert „Joshua“. Das Festspielorchester tritt um 19 Uhr mit dem NDR-Chor und Solisten in der Stadthalle auf. Im Zentrum des Festivals steht die Oper „Faramondo“. Paul Curran inszeniert das Werk, das am Sonnabend, 31. Mai, Premiere im Deutschen Theater hat.

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Positive Bilanz
Umjubelt: Aleksandra Zamojska als Laodice und Antonio Giovannini als Madarse in der Oper „Siroe, Re die Persia“.

Nach zwölf Tagen sind die Internationalen Händel-Festspiele jetzt zu Ende gegangen. Nach der finalen Opernaufführung von „Siroe, Re die Persia“ kehrt wieder Ruhe ein – und Zeit, das reichhaltige Treiben Revue passieren zu lassen.

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Barockmusik im Schafstall
Trio mit Gast: „Die kleien Nachtmusik“ und  M. Übellacker am Hackbrett.

Spätestens seit Erfindung des Schleswig-Holstein-Festivals sind Scheunen als Konzertstätten medienwirksam entdeckt worden. Nun haben auch die Händel-Festspiele den Weg dorthin gefunden.

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Musikalisch liberal

Vielfältig sind die Beziehungen zwischen Abend- und Morgenland. Ein Händel-Festival zum Thema „Orient“ sollte diese Beziehungen beleuchten, genussreich darüber informieren. Dementsprechend groß war das Interesse an der Jüdischen Nachtmusik, die am Sonntag zweimal in der kleinen Göttinger Synagoge an der Angerstraße angesetzt war.

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Meisterhaft interpretiert
Zwei Stars der Barock-Musik: Trine Wilsberg Lund  und Yosemeh Adjei.

Er ist der gefeierte Titelheld der diesjährigen Händel-Operninszenierung im Deutschen Theater, sie eine gefragte Opern- und Oratoriensängerin und kurzfristig eingesprungen für die erkrankte Elizabeth Atherthon.

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Hoch virtuos

Rachel Podger bringt Musik zum Strahlen. Unter ihrem Violinbogen leuchten einzelne Töne plötzlich wie Sonnenstrahlen. Die britische Violinistin strahlt dabei zugleich mit ihrem Lächeln und ihren Augen – welch eine Einheit ihrer Kunst und ihrer Persönlichkeit!

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Unbekannte Gefilde

Werke von Béla Bartók, Karen Khachaturian , Maurice Ravel und anderen haben Nathalie Kundirenko (Violine) und Stefan Kordes (Klavier) am Sonnabend zu einer „Orientalischen Nacht“ gebündelt: Ein Konzept, das nicht unbedingt schlüssig erscheint – lässt sich das Motto doch kaum aus den Nationalitäten der Komponisten herleiten.

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Kirsche auf dem Sahnehäubchen
Ausgewiesene Spezialistin barocker Tastenkultur: Carole Cerasi.

Carole Cerasi ist eine gefragte Interpretin für Literatur von Cembalo und Hammerklavier. Zudem hat die in London lebende Musikerin Professuren an der Royal Academy of Music, der Guildhall School of Music und der Yehudi Menuhin School inne.

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Die Milchbar im Nörgelbuff