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Händel-Festspiele 2013
Bier und Barock
Purcell statt Händel: Die fähigen Musiker von „Barokksolistene“ nehmen es nicht so genau.

Ein kräftiges „Prost“ und dann ging sie los, die Alehouse-Session in der rustikalen Scheune des Guts Sennickerode, ein Novum bei den diesjährigen Händel-Festspielen und eines, das sehr gut ankam bei den zahlreichen Festspielbesuchern. Nach Musik aus Händels Feder suchte man aber vergeblich.

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Nervenstarke Sopranistin
Star-Sopranistin und Mutter: Lucy Crowe.

Wenn das Schicksal an die Türe klopft, dann meist so laut, dass es knallt. Als die britische Sopranistin Lucy Crowe erfahren hat, dass sie Sandrine Piau auf dem Galakonzert am kommenden Sonnabend vertreten muss, standen noch gerade vier Tage zwischen ihr und dem anspruchsvollen Programm des Konzertes.

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Händel heute
In Anatolien geboren, in Wien zuhause: Sängerin Özlem Bulut beherrscht die Musik beider Welten in Perfektion.

„Dafür hätte mich mein Professor rausgeworfen“.  Die türkische Sängerin Özlem Bulut sagt, was ihr in den Kopf kommt. Immer ist das wahr, manchmal aber zu bescheiden: Bulut und ihre sechsköpfige Band haben ein Konzert in der Musa abgeliefert, das der gesamten Musikgeschichte von Barock bis Jazz eine Liebeserklärung ausgestellt hat.

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Musikalisch reizvoll

Das erste Nachtkonzert der Festspiele führte musikalisch nach Java. Das Ensemble „Babar Layar“ aus Hannover demonstrierte die Schönheit der Gamelan-Musik in der Nikolaikirche – ohne sich Händel zu sehr anzubiedern.

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Leichtigkeit
Warm im Klang: Mayer spielt seine Oboe d‘amore.

Musik zwischen Zellkulturen, Phytopathologie und Molekularbiologie? Kein Problem: Das Biotechnikum der KWS Saat in Einbeck, sonst naturwissenschaftlichen Themen gewidmet, öffnet sich einmal pro Jahr bei den Internationalen Händel-Festspielen Göttingen der barocken Kammermusik.

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Verführerische Schmeichelei
Die Mauritiuskirchein Hardegsen.

Beim Hardegsen-Tag der Händel-Festspiele gastierte die niederländische Sopranistin Johanette Zomer mit ihrem Tulpen Consort in der nur mäßig besuchten Mauritiuskirche. Sie präsentierte ein orientalisches Programm mit Arien aus barocken Kantaten, Opern und Oratorien, bereichert durch Instrumentalmusik.

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Missgunst, Lüge und Verrat
Böse Gesellschaft: Giovannini (Medarse), Abadie (Cosroe), Zamojska (Laodice), Dennis (Emira) und Fritsche (Tanz/Das Volk).

Orientalischer Zauber? Barocke Pracht? Fehlanzeige. In Händels Oper „Siroe“, mit deren Premiere am Freitag die Händel-Festspiele in Göttingen gestartet sind, geht es um andere Dinge. Da ist König Cosroe, der in Lebensgefahr schwebt, weil Emira – incognito in Männerkleidern am Hof – ihn umbringen will, um den Tod ihres Vaters zu sühnen.

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Ausgewählte Konzerte

Die internationalen Händel-Festspiele Göttingen 2013 sind eröffnet. Sie haben mit einer Vielzahl von Konzerten und Veranstaltungen in Göttingen und in der Region begonnen. Im Mittelpunkt der Festspiele steht die Oper „Siroe, Re di Persia“ im Deutschen Theater und für deren weitere Vorstellungen am 14., 15., 19. und 20. Mai noch Eintrittskarten erhältlich sind.

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Die Milchbar im Nörgelbuff