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Händel-Festspiele 2014
Unwetter

Die "Faramondo"-Aufführung im Deutschen Theater (DT) - zugleich die allerletzte Veranstaltung der Händel-Festspiele 2014 - musste wegen des Unwetters am Dienstagabend etwa 30 Minuten vor dem Finale, gegen 22.30 Uhr, abgebrochen werden. Die Ursache: Es gab einen Wasserschaden auf der Seitenbühne.

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Händel-Festspiele
Auch a cappella ein Genuss: Der NDR-Chor füllt die angenehm kühle Christophoruskirche.

Wohin flüchten, wenn einem draußen die pfingstliche Backofenhitze entgegenschlägt? Klosterkirchen sind dafür ein idealer Ort: Die dicken Mauern schützen nicht nur vor dem weltlichen Getümmel, sondern halten auch Tropentemperaturen ab.

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Der teuerste George
Nicht in Bestform: das Händelfestspielorchester Halle.

„Was für ein Anfall banger Sorgen für unsern teuersten Georgen“ – Johann Matthesons Oratorium „Auf das Absterben des Königs von Großbritannien Georg I.“ ist an textlichen wie musikalischen Lobhudeleien nicht zu überbieten.

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Händel als Spion
Schauspieler und Musiker: Kinga Ujszaszi, Christina Gansch, Gavin Kibble und Leo Duarte (v.l.).

Händel als ein historischer James Bond 007? Der Komponist in London als ein Spion seiner Majestät von Hannover? Die fiktive Mini-Oper „Handel, the Spy“ macht es möglich. Zu erleben war die amüsante Geschichte am Sonnabend in der Kirche von Waake im Rahmen der Händel-Festspiele.

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Nachos oder Popcorn?
Ungezwungen in die Oper: Das Public Viewing von „Faramondo“ in der Lokhalle kennt keine Kleiderordnung.

Für ein Public Viewing braucht’s keine Weltmeisterschaft: Bei Bier und Brezeln haben rund 900 Menschen in der Lokhalle die Händel-Oper „Faramondo“ gesehen – und ihre Anzüge und Kleider zuhause gelassen. Bei über 30 Grad waren T-Shirts sowieso die bessere Wahl.

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Friede, Freude, Eierkuchen
Ein Moderator und drei Könige: Christopher Lowrey, Juri Tetzlaff, Njål Sparbo und Emily Fons (v.l.).

Der Fernseh-Moderator Juri Tetzlaff ist zum zweiten Mal in der Stadthalle zu Gast gewesen, um die Familienfassung einer Händel-Oper zu moderieren. Kein Wunder, denn er ist in mehrerer Hinsicht qualifiziert, dieser Aufgabe nachzukommen.

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Honigkuchenpferd und Wollmilchsau
Mit Cembalo und Jazzpiano: Die elf Musiker von L′Arpeggiata spielen Purcells Musik so, wie sie noch nie zuvor erklungen ist.

Angenommen, nur mal angenommen, Henry Purcell hätte im 21. Jahrhundert gelebt – die Musik des Orpheus Britannicus würde vermutlich so klingen wie das, was Lautenistin Christina Pluhar und ihr Ensemble L’Arpeggiata im Rahmen der Händel-Festspiele in der Stadthalle abgeliefert haben.

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Royaler Hochgenuss
Perfekt auseinander abgestimmt: NDR-Chor und Festspiel-Orchester Göttingen unter der Leitung von Laurence Cummings.

Als Prinz Georg August am 22. Oktober 1727 zum König von England gekrönt wurde, gab es in der Westminster Abbey eine Art Händel-Festspiel.

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NDR2 Soundcheck in Göttingen: Musikszene Deutschland