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Händel-Festspiele 2014
Musiker und Tänzer
Barock für die Augen: Sarah Edgar und Alan Jones von der New York Baroque Dance Company.

Barockmusik ist in vielen Fällen tanzbar, wird aber meist nur den Ohren geboten. Das war am Dienstag im Duderstädter Rathaus anders: „His Majesty’s Ballet“ hieß das Konzert mit virtuoser Musik und Tänzen aus der Zeit des englischen Königs Georg II..

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Mit glücklichem Lächeln
Musikwelt einer Königin: Kammerkonzert in der Uniaula.

Welch eine Begrüßung: „Das Lächeln aller empfängt dich, Prinzessin, auf unserer Insel.“ Mit einem Strahlen im Gesicht und wunderschöner Stimme singt die Sopranistin Iryna Dziashko den Text aus einer Kantate von Johann Christian Bach.

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Englischer Counter-Tenor in Northeimer Klosterkirche
Den Festspiel-Besuchern seit längerem bekannt: Robin Blaze.

Dicht vor den Toren der Stadt Northeim – die großen Verkehrsströme fließen weiter westlich vorüber – liegt in ländlicher Stille Wiebrechts­hausen, ein altes Klostergut mit Kirche. Diese Kirche ist ein ganz bezaubernder, intimer Konzertort, in dem am Sonntag und Montag der englische Countertenor Robin Blaze aufgetreten ist.

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Vendetta!
Hat seinen eigenen Weg gefunden, mit Stress umzugehen: Gernando (C. Lowrey, links) ist der Widersacher von Faramondo (E. Fons).

„How do we make this silly story work?“, hat sich Regisseur Paul Curran nach der Lektüre des Librettos gefragt. Der Absolvent des National Institute of Dramatic Art in Sydney kann auf umfangreiche Erfahrungen in den besten Häusern der Welt zurückgreifen – Händels „Faramondo“ hat ihn aber erst mal ratlos zurückgelassen.

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Von Georg zu George
Für die Krönung vereint: die Knabenchöre aus Hannover und Göttingen singen vorbildlich.

Das erste  Wochenende der Internationalen Händel-Festspiele Göttingen ist vorüber. Neben dem Oratorium „Joshua“ und der traditionell im Zentrum stehenden Opernpremiere von „Faramondo“ haben  Musiker und Wissenschaftler nicht nur Händels Schaffen beleuchtet, sondern auch Musik seiner Zeitgenossen aufgeführt. Darunter die Krönungsmusik für Georg I.

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Ein etwas anderes Konzert
Nachtkonzert „Crossing the Border“ in der Marienkirche.

Eigentlich sah am Freitag um zehn Uhr abends in der Marienkirche alles aus wie bei einem ganz normalen Nachtkonzert der Händel-Festspiele. Ein Cembalo im Altarraum der Marienkirche, darunter ein paar Traversflöten verschiedener Größe.

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An der Grenze zum Schmerzhaften

„Er war zwar kein Engländer, widmete aber den größten Teil seines Lebens unserer Nation“, schrieb der englische Musiktheoretiker Charles Burney 1785 über Georg Friedrich Händel. Burneys Worte sind ein großes Lob, klingen aber angesichts anderer historischer Zeugnisse fast schon nüchtern.

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Laurence Cummings „Joshua“ begeistert
Verkörpern Joshua und Caleb: Kenneth Tarver und Tobias Berndt (von links) vor dem Festspielorchester unter Laurence Cummings.

London, Hamburg, Göttingen. Zumindest in der Barockmusik darf man diese drei Städte in einem Satz nennen, ohne dass es unfreiwillig komisch klingt.

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Die Milchbar im Nörgelbuff