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Händel-Festspiele 2014
"Herrschaftszeiten! - Händel Royal"
Göttinger Händel-Festspiele 2014 mit dem Programm "Herrschaftszeiten! - Händel Royal"

Die internationalen Händel-Festspiele in Göttingen starten am Donnerstag, 29. Mai, mit der Premiere des Oratoriums "Joshua". Unter dem Titel "Herrschaftszeiten! - Händel Royal" widmet sich das Programm des Festivals dem 300-jährigen Jubiläum der Personalunion zwischen Großbritannien und Hannover.

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Juri erklärt
Kika-Moderator Juri Tetzlaff.

Wenn es um Liebe geht, und dann sogar noch um zwei Könige, die dieselbe Frau lieben, mögen auch Kinder erfahren, wie so eine Geschichte ausgeht. Georg Friedrich Händel hat die Oper „Faramondo“ so angelegt und ein musikalisches Werk um Rache, Liebe, Intrigen und Eifersucht geschrieben.

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Händel rockt
Für sie wurde die Faramondo-Geschichte in die Gegenwart geholt: Jugendliche Sänger.

Händel und Hiphop – ist das nicht irgendwie Wahnsinn? Am Sonnabend hatte „Familienbande“ im Jungen Theater Premiere, eine Jugendopernproduktion auf der Basis von Händels Oper „Faramondo“, die der Musiker Bernd Ruf als künstlerischer Leiter vorbereitet hat.

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Jugendopernprojekt
Kann auch zart und leise rappen: Alex (Jack Fahkran, vorn) präsentiert Händel und andere Herzensangelegenheiten.

Hier gilt das Gesetz der Straße und nicht das des Hofes: Georg-Friedrich Händels Oper „Faramondo“ feierte im gut besuchten Jungen Theater Göttingen Premiere im Hip-Hop-Gewand.

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Höflich und kultiviert
Im nur sanft erhellten abendlichen Dämmerlicht: Cembalist Laurence Cummings (links) und Flötist Peter Holtslag.

Was war 1714 in London musikalisch populär? Händel war kurz zuvor auf die Insel übergesiedelt, aber auch für viele andere Festlandseuropäer war London eine attraktive Adresse. Einen ausgewachsenen Konzertabend lang präsentierte in der St.-Martini-Kirche der niederländische Flötist Peter Holt­slag Beispiele aus der reichen Londoner Kammermusik-Produktion des ersten Jahrzehnts im 18. Jahrhundert.

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Schweigend, aber mit Ausdruck
Marsch in Zweierreihen: hochkonzentrierter gemischtgeschlechtlicher Paarlauf für Händels Oper „Faramondo“.

„Ich habe ganz vergessen zu sagen: Alles ohne Worte. Das ist ja schließlich die Kunst der Statisterie.“ So weist Regieassistent Karsten Barthold die Teilnehmer des Statisten-Castings für die Festspieloper „Faramondo“ am Dienstagabend im Butoh-Zentrum Mamu in der Geismarlandstraße während der ersten praktischen Übung an.

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Mit Pomp und Fackel

Es gibt Musikstücke, bei denen der Hörer gleich etwas vor seinem geistigen Auge sieht. Dazu gehören die „Pomp and Circumstance“-Märsche von Edward Elgar. Da stellen sich prompt fantasievolle Verkleidungen und ein Meer britischer Flaggen ein, denn diese Musik ist untrennbarer Bestandteil der legendären „Last Night of the Proms“.

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Vom Tonraum Besitz ergreifen
Ganz locker bleiben: der Sing-along-Chor bei der ersten Probe mit Festspiel-Intendant Tobias Wolff als Chorleiter.

Lang ist die Schlange derer, die sich am Eingang des Gemeindesaals St. Jacobi in die vorbereiteten Listen eintragen. Sopran, Alt, Tenor, Bass – alle Stimmgattungen sind gut besetzt, der Tenor wird von einigen Damen verstärkt. Der Tageblatt-Chor für die Sing-along-Aktion der Göttinger Händel-Festspiele ist gut aufgestellt. Rund 120 Choristen haben sich eingefunden.

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NDR2 Soundcheck in Göttingen: Musikszene Deutschland