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Händel-Festspiele 2014
Sinn für Humor
Hörenswert: Ludwig, Sievers, Behm und Freier (von links).

„Werke von Thomas Tallis bis George Michael“ – Das klingt lustig. Das vierstimmige Vokalensemble Quartonal hat sein Programm „Another Way“ mit diesem Satz überschrieben, was schon zeigt, dass es den vier Herren auf den oft bemühten musikalischen Brückenschlag ankommt.

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Schön schrecklich
Unterhaltsam: Quadriga Consort mit Sängerin Elisabeth Kaplan (Mitte) in der Gutsscheune.

Dort, wo sonst Agrarwissenschaftler der Universität Nutzpflanzen erforschen, ging es am Donnerstag um Mord und Totschlag. Die fast ausverkaufte Scheune des Universitäts-Versuchsguts Reinshof bildete den ungewöhnlichen Rahmen für ein ebenso ungewöhnliches Konzert.

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Großmaul als Knautschzone
Umzug mit Großmaul: Junge Händel-Fans und Fabelwesen aus dem Theater der Nacht auf dem Weg in die Innenstadt.

Was wird aus einem geschwätzigen Mund auf zwei Beinen, wenn er Schnupfen bekommt? „Eine laufende Nase“, nörgelte besagtes Großmaul, besorgt um seine Gesundheit.

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Musik von Bach, Buonamente und Schmelzer bei Händel-Festpielen
Bei den internationalen Händel-Festpielen: Festspielensemble Göttingen.

Ein Mittagskonzert zur Essenzeit mitten in der (Arbeits-)Woche? Die Händel-Festspiele haben ein Experiment mit einem neuen Format gewagt. Doch es wurde, jedenfalls bei seiner Premiere, vom Publikum nicht wie erhofft angenommen. Gut die Hälfte der Plätze in der Universitätsaula blieb leer.

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Ziemlich entspannt
Gute Kombination: die Theorbe Dükers und der Bass Tschoepes passen klanglich gut zusammen.

Die Vorstellung eines anarchischen Jazz wird der vermeintlich gestrengen Barockmusik gerne gegenübergestellt. In Wirklichkeit ist das Verhältnis zwischen beiden Musikformen weniger gespannt als viele Menschen denken. Eigentlich ist es sogar ziemlich entspannt, wie Lautenist Andreas Düker und Bassist Martin Tschoepe mit ihrem Programm „Barocco Nuevo“ im voll besetzten Apex gezeigt haben.

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Internatinale Händelfestspiele im Rittersaal
Bieten einen spannenden Abend: Christoph Timpe, Wolfgang von Kessinger, Martina Fiedler Kathrin Sutor und Dasa Valentovam (von links).

Ein Großteil der Barockmusik verdankt seine Entstehung adeligen Auftraggebern. „Musik für die Mächtigen“ war das Konzert am Dienstag im Rittersaal der Welfenschlosses betitelt, ein passender Rahmen für einen ungemein spannenden Abend mit etlichen musikalischen Entdeckungen.

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Virtuosität für den Hausgebrauch
In wechselnden Besetzungen: die „London Handel Players“.

Es ist ihnen anzuhören: Die „London Handel Players“ konzertieren seit mehr als zehn Jahren zusammen. In der randvollen Aula der Universität am Wilhelmsplatz haben sie Werke von Telemann, Händel Couperin und anderen  Komponisten des Barock gespielt. Das hohe Maß der Ensembleharmonie wurde hier aber nicht mal unbedingt in den virtuosen Sätzen, sondern in den zurückgenommenen, langsameren Passagen deutlich.

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„Rule, Britannia!“
Fühlen sich sichtlich wohl im englischen Klangkosmos: die Musiker des Göttinger Symphonie Orchesters.

„Ich muss feucht werden von ihrem Speichel.“ So etwas sagt ein Dirigent nicht alle Tage zu seinem Publikum. Bei Thomas Augustine Arnes „Rule, Britannia!“ hat Generalmusikdirektor Christoph-Mathias Mueller das Publikum mit diesem doch eher ungewöhnlichen Ausspruch zum Mitsingen animiert.

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NDR2 Soundcheck in Göttingen: Musikszene Deutschland