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Wiedersehen mit Markéta Cukrová

Göttingen Wiedersehen mit Markéta Cukrová

Schön, sie wiederzusehen: Die Mezzosopranistin Markéta Cukrová hat die Aula der Universität am Wilhelmsplatz besucht und ein Konzert gegeben, das Werke Händels mit Komponisten vereint, die eine Beziehung zu Prag haben. Die tschechische Expertin für historische Aufführungspraxis war im Jahr 2012 als Dardano in der Opernproduktion Amadigi di Gaula zu hören.

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Markéta Cukrová

Quelle: EF

Göttingen. Neben Miloš Valent, Dasa Valentová (beide Violine),  Hana Fleková (Violoncello) und Barbara Willi (Cembalo) ebenfalls zu Gast: Die Traversflötistin Jana Semerádová, die Cukrová als instrumentale Solistin gegenübergestellt war. Wie gut beide harmonierten, zeigte sich insbesondere in Antonio Vivaldis Veni, veni aus Juditha Triumfans. Vivaldis Komposition ist, wie man es von ihm kennt, ebenso ökonomisch wie eingängig, fokussiert hier auf pochende Tonwiederholungen, die durch alle Stimmen geführt werden. Cukrová sang kraftvoll und strahlend, während Semerádová ihre Linien flink und lebhaft umschmeichelte. Der gute Ruf scheint beiden vorauszueilen: Die Aula war voll besetzt – und begeistert.  jro

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