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Händel-Festspiele 2016: Oratorien und Oper

Berenice, Susanna und Messiah Händel-Festspiele 2016: Oratorien und Oper

Monumentale Chöre sind zu erwarten, wenn Händels Oratorium Susanna aufgeführt wird. Das bekannteste Werk des Komponisten ist Messiah: Das Oratorium wird bei den Händel-Festspielen vom polnischen NFM Choir zu hören sein. Und Händels Oper Berenice ist das dritte Werk, das bei den  großen Konzerten in der Stadthalle Göttingen gegeben wird.

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Laurence Cummings

Quelle: EF

In diesem Jahr eröffnen die Internationalen Händel-Festspiele Göttingen am Donnerstag, 5. Mai, mit Händels Oratorium Susanna. Erzählt wird die biblische Geschichte einer standhaften Ehefrau, die nichts ahnend von zwei Lustgreisen beim Baden beobachtet, verleumdet, zum Tode verurteilt und dann schließlich doch gerettet wird.

 
Die Titelpartie übernimmt die britische Sopranistin Lucy Crowe, die 2013 als kurzfristige Einspringerin für Sandrine Piau im Göttinger Galakonzert überzeugte. Sie trat mit großen Orchestern der Welt auf und war Gast in den Opernhäusern Covent Garden, Glyndebourne und an der Metropolitan Opera. Auch die anderen Rollen sind mit Christopher Lowrey, John Mark Ainsley, Raimund Nolte und Ciara Hendrick vielversprechend besetzt. Es singt der NDR Chor, der seit vielen Jahren bei den Festspielen in Göttingen gastiert. Die Leitung des Oratoriums Susanna mit dem Festspiel-Orchester Göttingen hat der künstlerische Leiter der Festspiele, Laurence Cummings.

 
Im Festspiel-Orchester Göttingen ist Jaroslaw Thiel Mitglied. Er ist zugleich aber auch künstlerischer Leiter des Wroclaw Baroque Orchestra. Und mit diesem wird Thiel am Sonnabend, 14. Mai, Händels Messiah geben. Neben dem polnischen NFM Choir sind Mhairi Lawson, Hilary Summers und John Mark Ainsley die Solisten.

 
1737 war Berenice Händels letzte Oper für das Covent Garden Theatre in London. Die selten gespielte Oper wird am Sonnabend, 7. Mai, konzertant gegeben vom Orchester La Nuova Musica unter der Leitung von David Bates. Sieben Solisten stehen auf der Bühne. Den Titelpart übernimmt die Sopranistin Mireille Asselin.

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