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Kinderlieder
Heute singen wir

Füchse gibt es ziemlich häufig. Sie sind Raubtiere und fressen so ziemlich alles zwischen Regenwurm und Rehkitz, gern auch Gänse. Den Bauern, die Gänse hielten, hat das schon immer nicht gefallen. Das ist der Hintergrund für das Lied „Fuchs, du hast die Gans gestohlen“ – auch wenn kein Fuchs eine einmal erbeutete Gans wieder hergeben würde. Da hilft wohl auch die Drohung mit dem Jäger nicht viel.

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Schlaflied

Es ist nicht immer ganz einfach, abends einzuschlafen. Dagegen hilft Musik. Deshalb gibt es Schlaflieder und Wiegenlieder. Eins der schönsten Schlaflieder ist vor 230 Jahren entstanden. Es heißt „Der Mond ist aufgegangen“. Den Text hat Matthias Claudius geschrieben. Er hat das Gedicht in seiner Zeitschrift „Wandsbecker Bote“ abgedruckt.

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Weltbekanntes Lied

Ding dang dong, ding dang dong. Was das ist? Ganz einfach: die Schlusszeile eines Liedes, das auf der ganzen Welt gesungen wird. In Deutschland heißt es „Bruder Jakob“. Bruder heißt auf Französisch Frère, der deutsche Jakob ist dort ein Jacques, also heißt das Lied in Frankreich „Frère Jacques“.

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Melodie des Frühlings

Wir haben Frühling. Das kann man nicht nur am Thermometer ablesen und an den vielen bunten Blumen sehen, die überall blühen, sondern man kann das auch hören. Denn die Vögel singen im Frühling, was der Schnabel hergibt – nicht nur im Wald draußen, sondern auch in den Gärten in der Stadt.

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Die Milchbar im Nörgelbuff