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Großartige Kulisse

Kommentar Großartige Kulisse

Das „Linien Festival Neue Musik“ war ein Geschenk. Zuerst an die Organisatoren, denen es gelang, mit ihrem Konzept Göttingen zu einem von nur 15 herausragenden Klangpunkten auf der deutschen Landkarte zu machen.

Dann war es ein Geschenk an die erfahrenen Fans Neuer Musik und an diejenigen, die erste Erfahrungen mit ihr machen konnten. An vier Tagen wurde die Bandbreite Neuer Musik beeindruckend dargestellt.

Dass die Lokhalle dazu noch von einem Klangzug angesteuert wurde, spielte schon fast keine Rolle mehr. Denn das größte Geschenk war das Musik- und Kunsterlebnis in der Lokhalle. Die zeigte sich als eine großartige Kulisse für die Wahrnehmung von Musik im Raum.

Der Blick auf die Konstruktion der einstigen Werkhalle für Lokomotiven war nicht von Zuschauertribünen, Ausstellerkojen, Bühnenbauten verstellt, sondern sorgte mit seiner Weite für eine einmalige Wahrnehmung der Stile Neuer Musik und der Modernen Kunst. Die Weite trug dazu bei, die Stile Neuer Musik und der Modernen Kunst auf einmalige Weise zu erleben. Auch die Lokhalle ist ein Geschenk – ein sehr vielseitiges.

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Abschlusskonzert

Die mit Leben erfüllte Lokhalle ist den Göttinger Bürgern heute selbstverständlich. Was sich dort an Leben abspielt, sind Rock- und Popkonzerte, Shows, Sportveranstaltungen, Messen und vieles andere mehr. Doch hatte die Halle ursprünglich eine ganz andere Funktion: Hier wurden von 1917 bis 1976 Lokomotiven gewartet und repariert.

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