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Literaturherbst und Stadtbibliothek Göttingen wollen vollständiges Archiv aufbauen

Bücher gesucht Literaturherbst und Stadtbibliothek Göttingen wollen vollständiges Archiv aufbauen

Eigentlich kaum vorstellbar. In Oktober dieses Jahres wird der 24. Göttinger Literaturherbst über diverse Bühnen in der Region gehen. Doch ein vollständiges Archiv gibt es nicht. Ein Anfang ist jetzt gemacht.

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Zwei neue Bücher: Literaturherbst-Chef Johannes-Peter Herberhold und Bibliothekschefin Brigitte Krompholz-Roehl.

Quelle: Vetter

Göttingen. In der Stadtbibliothek, Gotmarstraße 8, soll eine Literaturherbst-Abteilung eingerichtet werden. Allein, es fehlt an Büchern der Autoren, die in den Jahren zu Gast bei dem Lesefestival waren. 561 Bücher sind bei den 23 Festivals vorgestellt worden, nur 353 waren bis  Mittwoch vorhanden. Johannes-Peter Herberhold, seit vergangenem Jahr Literaturherbst-Chef, spendete am Mittwoch noch zwei Exemplare aus der Zeit, als er noch als technischer Leiter das Festival begleitet. Er übergab der Bibliotheksleiterin Brigitte Krompholz-Roehl die Werke „Auch Deutsche unter den Opfern“ von Benjamin von Stuckrad-Barre und „Das ist nicht Amerika“ von Gore Vidal. Jetzt hoffen die Organisatoren auf Spenden von Menschen aus der Region, denn 206 Bücher fehlen ja noch. Wer seine Bücher bis 21. April abgibt, kann ein Literaturherbst-Buch gewinnen oder einen Jahresausweis der Stadtbibliothek. Das Ziel: „Ein vollständiges Archiv des Literaturherbstes“, sagt Herberhold.

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