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Soundcheck Festival 2013
Starker Abschluss
Haben sichtlich Spaß mit den Fans: Gitarrist Thomas Stolle und Sängerin Stefanie Kloß von Silbermond.

Das Finale des NDR 2 Soundcheck Festivals war eine schweißtreibende Sache. „Ich hab eben den Axel noch gefragt, wie er nach vier Stücken so schwitzen kann“, erzählt Johannes Strate, Sänger von Revolverheld. Nach zwei eigenen Songs wusste er es.

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Unvergesslich bis zum nächsten Mal
Allerbeste Stimmung in der Stadthalle: Alle drei Konzerte, wie das von Passenger am Sonnabend mit 1500 Zuschauern, ausverkauft. Neben der Stadthalle, waren Junges Theater und Deutsches Theater Orte der Soundcheck-Konzerte.

Zehn Konzerte an vier Orten in drei Tagen, eine Bühne auf dem Wochenmarktplatz mit Zusatzprogramm für alle an zwei Tagen: Das sind die Eckdaten des zweiten Festivals „NDR 2 Soundcheck Neue Musik“ in Göttingen. Von Donnerstag bis Sonnabend bot es noch mehr Konzerte, weil neben Stadthalle und Jungem Theater auch das Deutsche Theater gebucht war für international durchstartende Newcomer.

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Mit zwei Seelen
Versunken: Tom Odell.

Tom Odell leidet auf der Bühne. Tief melancholisch singt er seine Songs. Herz-Schmerz-Storys. Das ist auch völlig okay, wenn man so eine einmalige Stimme hat. Am Sonnabend beglückte der Brite seine jubelnden Fans im Deutschen Theater – er kam, sang und das Publikum schmolz dahin!

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Energie pur
Auch begeistert von den Göttinger Fans: Ryan Sheridan.

Den zweiten Gitarristen und den Bassmann braucht Ryan Sheridan nicht. Der Mann ist auch alleine eine Show. Und spätestens als der Ire nur mit seinem Drummer Arthur Graczyk seinen Song Jigsaw im Jungen Theater spielt, liebt ihn das Göttinger Publikum.

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Geradezu beseelt
Voller Gefühl: Passenger.

Er freut sich über den freundlichen Empfang. Spaß könne er seinem Publikum allerdings nicht versprechen, warnt Passenger, der eigentlich Mike Rosenberg heißt. Seine Songs seien alle sehr traurig. Da hat er absolut recht und trotzdem verlassen seine Zuhörer die Stadthalle am frühen Sonnabend nach einer guten Stunde geradezu beseelt.

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Wandlungsfähig
Birdy am Klavier: In ihrer Band sind auch Schlagzeug, Keyboard, Gitarre und Cello im Einsatz.

„Freiwillig war ich noch nie hier“, meint der junge Mann in der Warteschlange vor dem Deutschen Theater. Aber Sonnabend ist er freiwillig hier. Für ein Konzert von Birdy mag auch manch anderer DT-Abstinenzler erstmals  über die Schwelle des Hauses am Wall getreten sein.

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Geschmeidig
Sympathischer Kölner: Maxim.

Ein Konzert wie eine Bravo: Im heimeligen Deutschen Theater steht ein netter Junge mit Hut und Skinnyjeans auf einer hübsch bunten Bühne, die Musik ist gut gemacht, sie trifft genau den Nerv der 15 bis 20-Jährigen im Publikum.

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Fix und fertig vor Glück
Dan Smith von Bastille: Where are the lights?

Die weißen Blockstreifen strukturieren die Bühne in der Stadthalle und projizieren, was Dan Smith mag: Filmaufnahmen. Der Sänger der englischen Band Bastille hat auf seine ersten Songs im Netz aufmerksam gemacht, weil er sie mit Filmszenen unterlegte.

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Die Milchbar im Nörgelbuff